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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: The Dave Brubeck Quartet – Time Further Out (Columbia)
The Dave Brubeck Quartet – Time Further Out
Die Geschichte ist voll von Beispielen, bei denen versucht wurde, etwas Neues, Innovatives und Erfolgreiches durch einen Nachfolger zu adeln. In den meisten Fällen ging dieser Schuss komplett nach hinten los, nicht aber im Falle des Albums „Time Further Out“, der Fortsetzung des zwei Jahre zuvor erschienenen sensationellen Werks „Time Out“ von 1959. Die Besetzung beider Alben ist gleich: Dave Brubeck am Piano (außerdem alle Kompositionen), Paul Desmond spielt das Alt-Saxofon, Joe Morello bedient das Schlagzeug (dazu später mehr) und Eugene Wright den Bass. Abermals bestechen alle Songs mit nicht alltäglicher Rhythmik, z.B. 9/8-Takt auf „Blue Shadows In The Street“, 5/4-Takt auf „Far More Blue“ und „Far More Drums“ sowie 7/4-Takt bei „Unsquare Dance“. Dass diese Hürde selbst für die besten Musiker eine Herausforderung darstellt, dokumentiert der Erleichterungs-Lacher des Schlagzeugers Joe Morello am Ende dieses Stücks. Aber nicht nur bei diesem sticht er besonders heraus; er ist es, der dieser außergewöhnlichen Session seinen Stempel aufdrückt. Ich kann mich an keine Jazz-Platte erinnern, bei der mich ein Schlagzeuger dermaßen begeistert hat, was aber keineswegs die Leistung der anderen drei schmälern soll. Das Zusammenspiel ist aus einem Guss und kann nur als perfekt bezeichnet werden. Das Doppel aus „Time Out“ und „Time Further Out“ zählt für mich zum Besten, was der Jazz jemals hervorgebracht hat. Die Fertigungsqualität und der Klang des auf 3000 Stück limitierten Vinyls sind auf einem der Bedeutung der Aufnahme angemessenen Niveau.
Fazit
Der pure Genuss! Gehört ebenso wie „Time Out“ in jede Jazz-Sammlung!Kategorie: Schallplatte
Produkt: The Dave Brubeck Quartet – Time Further Out (Columbia)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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