„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Diverse – The All Star Percussion Ensemble Harold Farbermann (First Impression Music)
Diverse – The All Star Percussion Ensemble Harold Farbermann
Das mir bis dato noch völlig unbekannte Label First Impression Music ist mit der berüchtigten Kunzel-1812-Ouvertüre gleich hoch eingestiegen. Man bekennt sich ganz klar zur Zielgruppe der kaufkräftigen Audiophilen: Die Sets sind beeindruckend gemacht mit geprägter Box, ausführlichem Begleitmaterial und penibel gefertigten Platten aus dickem Vinyl. Dieses Mal gibt es aber keinen so prominenten Klassiker, sondern ein eher etwa skurriles Projekt aus dem Jahre 1983 mit Namen „The All Star Percussion Ensemble“, das vom amerikanische Dirigenten und Komponisten Harold Farberman ins Leben gerufen wurde. 10 Perkussionisten aus sieben namhaften Orchestern der USA interpretieren gemeinsam klassische Werke, umarrangiert von Farberman. Das ist nicht abendfüllend, aber lustig anzuhören und natürlich als Anlagentestscheibe Gold wert. In Sachen Aufnahmequalität und Mastering ist auch diese Scheibe ganz weit vorne – Spaß macht neben der explosiven Dynamik auch immer wieder das Heraushören der Schritte, wenn wieder einer der Musiker zwischen dem gewaltigen Instrumentarium herumhuscht, um zu seinem nächsten Einsatz zu kommen.
Fazit
Musikalisch eher unbedeutende Produktion, die aber durch das ungewöhnliche Arrangement einen ganz eigenen Reiz entfacht und durch die rein perkussive Instrumentierung auf einer guten Anlage einen Höllenspaß macht.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Diverse – The All Star Percussion Ensemble Harold Farbermann (First Impression Music)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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