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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Tamikrest – Adagh (Glitterhouse Records)
Tamikrest – Adagh
Zunächst war ich skeptisch: Die Musik wurde beschrieben als Mischung aus Rockmusik und Stilen der nord- und westafrikanischen Hemisphäre, komponiert von einem Touareg und gespielt von sieben malinesischen Musikern. Da spielen sich erst mal Dinge im Kopf ab, die nicht viel mit der Musik gemeinsam haben, die der durchschnittliche Westeuropäer üblicherweise hört. Die Überraschung war aber ziemlich groß, als ich die LP das erste Mal abspielte. Zunächst noch etwas ungewohnt, z. B. das traditionelle Tirillieren der beiden Damen im Background, drängt doch immer mehr Vertrautes ans Ohr des Hörers. Die elektrischen Gitarren könnten auch von bekannten Rockgrößen bei einer heimlich mitgeschnittenen Jam-Session unter afrikanischer Sonne aufgenommen worden sein, der Bass löst sich dabei gut vernehmbar aus dem präzisen Klangbild. Die Musik entfaltet eine unwiderstehliche Kraft, gleitet später etwas ins Psychedelische ab, ist aber dabei stets faszinierend. Das Debütalbum von Tamikrest darf insgesamt als ganz großer Wurf gewertet werden; alle vom Lead-Gitarristen und Sänger Ousmane Ag Mossa komponierten elf Stücke entfalten eine geradezu hypnotisierende Wirkung, der man sich nur schwer entziehen kann. Die teils sozialkritischen, teils aber auch romantischen Texte (Beispiel: Sie ist schöner als der Blick einer Antilope an einem von Bergen umringten Teich) liegen in französischer und englischer Übersetzung bei. Unbedingt empfehlenswert für Leute, die dem Mainstream mal entfliehen wollen und für Worldbeat-Fans schon fast eine Pflichtveranstaltung.
Fazit
Ich habe es immer geahnt: „Die Wüste lebt!“Kategorie: Schallplatte
Produkt: Tamikrest – Adagh (Glitterhouse Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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