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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Miles Davis - E.S.P. (Impex Records)
Miles Davis - E.S.P.
Angesichts des beachtlichen Preises kommt die 1965 entstandene LP vergleichsweise unspektakulär daher: schlichtes Standardcover, das Vinyl geschützt durch eine dicke Antistatikhülle und ein Beiblatt von Impex Records. Dieses gibt sogleich Aufschluss darüber, warum sich der Preis in Regionen bewegt, in denen man normalerweise keine Spontankäufe tätigt. Die auf 3000 Exemplare limitierte Veröffentlichung wurde mit großem Aufwand auf rein analogem Wege von Chris Bellman bei Bernie Grundman Mastering auf ein bisher nicht erreichtes Niveau gehoben, bei dem sich auch diejenigen, die diese LP bereits in einer anderen Version besitzen, einen Neuerwerb überlegen sollten. Um die Authentizität der Aufnahme zu erhalten, hat man sich sogar entschieden, die Tonfehler beizubehalten, die auf den ersten beiden Stücken zu hören sind und die daher rühren, dass Miles Davis seine Trompete zu nah ans Mikrofon führte. Die ebenfalls im Informationsblatt erwähnte Steigerung der Tonqualität im Laufe der Aufnahme ist ebenfalls deutlich nachvollziehbar; anscheinend experimentierte der Techniker während der Session noch an seinem Setup. Musikalisch gibt es die erste Aufnahme mit seinem neuen, in der Rückschau dann legendären Quintett, bestehend aus Wayne Shorter am Tenorsaxofon, Tony Williams am Schlagzeug, Ronald Carter am Bass und Herbie Hancock am Piano. Dargeboten werden sieben neue Kompositionen, die sämtlich von den beteiligten Musikern beigesteuert wurden. „E.S.P.“ steht für „Extra Sensory Perception“ (außersinnliche Wahrnehmung) und stürmt mit seinem Titelstück direkt derart voran, dass danach zwangsläufig ein Gang zurückgeschaltet werden musste. Die anspruchsvollen Kompositionen begeisterten Kritiker und Fans gleichermaßen und bieten Hard-Bop vom Allerfeinsten.
Fazit
Ein Meisterwerk der Miles Davis-Discografie, klanglich bis ins Letzte ausgereizt.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Miles Davis - E.S.P. (Impex Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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