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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Vreid – V (Indie Recordings)
Vreid – V
Back to the Roots heißt es auf Vreids neuem Streich mit dem interpretationsträchtigen wie kurzen Titel „V“. Will sagen, dass sich der Vierer von den komplexeren Songstrukturen, wie sie auf dem grandiosen „Milorg“ zu hören waren, wieder verabschiedet hat und durchgehend zu geradlinigen und extrem eingängigen Melodien zurückgekehrt ist. Man merkt deutlich, dass die Jungs sich hier sehr wohlfühlen und es verstehen, mit ihrer Musik eine dermaßen frostige Atmosphäre zu erzeugen, dass einem fast kalt wird. Technisch sind Vreid auch auf dem aktuellen Album kein Highlight, aber das haben sie nicht nötig. Das Songwriting ist auch so mehr als ausreichend schwermütig und kraftvoll, die Riffs treibend, und die Stimme von Frontmann Sture hat trotz des übertriebenen Retro-Halls etwas Eigenes, das diversen anderen Formationen gut zu Gesicht stünde. Aus diesen Zutaten entstand mit „V“ ein musikalisch nicht zu verachtendes Album, das sich geradewegs in die Gehörgänge fräst. Schade nur, dass dies durch den schlechten Klang torpediert wird. Ich möchte diese bassarme und höhenlastige Produktion schon fast als Frechheit bezeichnen. Zudem klingt der Gesang, als wäre er in einem Bahnhofsklo mit einem Raummikro aufgenommen worden. Ich habe ja noch immer die Hoffnung, dass unsere Black- und Deathmetallenen Freunde endlich lernen, dass Summenkompression nicht das Einzige ist, was Druck erzeugt. Hier werde ich einmal mehr enttäuscht. Das Vinyl dagegen ist pieksauber gepresst und zentriert. Hier knistert auch ohne vorherige Wäsche nichts. An der Ausstattung des Klappcovers sind wohl am ehesten die ungefütterten weißen Innenhüllen zu kritisieren. Immerhin gibt es Songtexte auf der Innenseite.
Fazit
Musikalisch geradlinig, schnörkellos und beeindruckend, klanglich schlecht.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Vreid – V (Indie Recordings)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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