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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Initiative H - Deus Ex Machina (Neuklang)
Initiative H - Deus Ex Machina
Um sich dem Phänomen Initiative H zu nähern, hilft es ungemein, sich der Bedeutung des Begriffs „Deus Ex Machina“ bewusst zu sein. Laut Duden-Definition ist damit ein unerwarteter, im richtigen Moment auftauchender Helfer in einer Notlage gemeint bzw. eine überraschende, unerwartete Lösung einer Schwierigkeit. Überträgt man diesen Terminus auf das Album der zwölfköpfigen Band aus Frankreich, so könnte man ihn dahingehend ausdeuten, dass sie jederzeit eine überraschende Wendung vollziehen, wenn sie sich scheinbar musikalisch „festgefahren“ haben, woraus das Album eine ungeheure Spannung bezieht. Die von David Haudrechy geleitete, bläserlastige Formation agiert mit einer präsenten Dynamik, die durch das Hinzufügen von E-Piano, E-Gitarre und einem Schlagzeug, welches auch in einer Rock-Gruppe nicht deplatziert erscheinen würde, eine zusätzliche Dramatik erreicht. Die Aufmerksamkeit des Hörers ist über die gesamte Laufzeit gefordert, wird aber belohnt durch fantasieanregende Klanglandschaften, die das Kopfkino auf Hochtouren drehen lassen. „Murderdrome“ zum Beispiel lässt mich eine wilde Verfolgungsjagd erleben, in denen der Verfolgte immer kurz davor steht, gefasst zu werden, aber dennoch stets entkommen kann. Das nachfolgende „The Way of the Sun“ eröffnet dann unendliche Weiten in zarten Pastelltönen. Selbst wenn Ihr Film beim Genuss dieses Albums anders aussehen sollte, so werden Sie dankbar dafür sein, sich „Deus Ex Machina“ gekauft zu haben, denn Vergleichbares wird kaum zu finden sein, vor allem nicht in der gebotenen Klangqualität, für die Philipp Heck von den Bauer Studios in Ludwigsburg inzwischen fast berüchtigt ist. Schade ist nur, dass drei Titel den Käufern der CD vorbehalten bleiben.
Fazit
Anspruchsvoll, dramatisch, fordernd – geht trotzdem runter wie Öl.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Initiative H - Deus Ex Machina (Neuklang)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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