„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: The Ghost Wolves - Man, Woman, Beast (Plowboy Records)
The Ghost Wolves - Man, Woman, Beast
„Man, Woman, Beast“ ist das Debütalbum der Ghost Wolves. Das Duo besteht aus Jonathan und Carley Wolf, einem Ehepaar aus Austin, Texas, wie auf dem Cover zu lesen ist. Das Lineup erklärt dann auch schon das „Man, Woman“ im Albumtitel. Das Beast kommt in musikalischer Form daher. Die beiden geben nämlich ordentlich Gas und haben hörbar Spaß an dem, was sie da tun. Carleys Gesang wechselt zwischen dem einer kreischenden Göre und dem einer erwachsenen Frontfrau. Zudem weiß sie mit ihrer teils extrem verzerrten und ähnlich der Stimme kreischenden Gitarre umzugehen. Jonathan hält mit seinem Minimalschlagzeug trotz aller rhythmischer Kapriolen derart präzise den Takt, dass es eine Freude ist. Dabei wirkt sein Spiel niemals gestelzt oder aufgesetzt. Ran an die Trommeln und Spaß haben scheint hier das Motto zu sein. Diese Minimalbesetzung aus Gesang, Gitarre und Schlagzeug funktioniert wirklich erstaunlich gut und schon die ersten Takte des Openers „Shotgun Pistol Grip“ machen Lust auf mehr. Davon gibt es dann auch reichlich im Verlauf des Albums. Leider sind aber alle Songs nach dem gleichen Muster gestrickt, so dass sie recht austauschbar wirken. Zwar haben die beiden einen eigenen Stil, aber eben auch nur den einen, und der ist in allen Titeln so intensiv zu finden, dass man sich bei Track vier wundert, dass der Erste noch nicht rum ist. Dennoch ist „Man, Woman, Beast“ noch immer ein gutes Album. Es gibt halt weder echte Highlights noch Ausfälle. Klanglich ist das Album recht gut gelungen und auch die Pressung ist von guter Qualität. Schade, dass die Aufmachung so spartanisch anmutet. Immerhin gibt es eine gefütterte Innenhülle. Das ist ja leider bei Weitem kein Standard.
Fazit
Mal was Neues! Diese Scheibe darf gern in der Sammlung stehen.Kategorie: Schallplatte
Produkt: The Ghost Wolves - Man, Woman, Beast (Plowboy Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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