Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
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Zwischen dem 08. Dezember 2025 und dem 07. Januar 2026 bietet der Hersteller aus Schwäbisch Gmünd eine 0%-Finanzierung für Einkäufe zwischen 200 und 8.000 Euro an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Neil Young + Promise of the Real - The Monsanto Years (Reprise)
Neil Young + Promise of the Real - The Monsanto Years
Neil Young ist immer dann am besten, wenn er schlechte Laune hat. Und zum Glück für die Musikwelt ist das relativ oft der Fall. Dabei geht’s gar nicht um seine Ansichten zum Thema Streaming und Klangquailtät – da hat der große Meister ja unlängst den Stecker gezogen, was seine Musik angeht –, sondern um das Übel in der Welt. Das ist gut so, davon hat die Welt weiß Gott mehr als genug und Neil Young wird nicht müde, Finger in Wunden zu legen. Und hier keilt er wieder mal mächtig aus, der alte Grantler. Während der Opener „A New Day for Love“ noch eine etwas schwer verständliche Aufforderung darstellt, sich alle ganz doll lieb zu haben, folgt mit „Wolf Moon“ eine schöne Nummer in bester Harvest-Moon-Tradition, die inhaltlich schon deutlich weniger freundlich wirkt. Worum es geht? Um das ungebremste Diktat der Technologiekonzerne in der Welt. Darum, wie Monsanto die klassische Landwirtschaft kassiert und in eine hochprofitable, genmanipulierte Cash Cow umwandelt. Starbucks bekommt sein Fett weg und noch ein paar US-Konzerne. Alles okay, wenns nicht zwischendurch immer mal wieder diese schwer verständliche Kuschelromantik ans Tageslicht käme. Obwohl nicht mit seinen alten Kumpels von Crazy Horse eingespielt, hat das Album genau die entspannte und dreckige Diktion, die Young und seine Mannen in ihren stärkeren Momenten immer ausgezeichnet hat. „The Monsanto Years“ wurde weitgehend improvisiert eingespielt und das tut der Angele- genheit außerordentlich gut, das Album wirkt wie eine Jam-Session der disziplinierteren Art. Es klingt ausgezeichnet, sehr weiträumig und durchsichtig, mit bester Abbildung der Quasi- Liveatmosphäre. Die beiden 180-Gramm-Scheiben sind makellos, Zubehör gibt’s allerdings nicht.
Fazit
Neil Young hat schlechte Laune – größtenteils. Gut so.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Neil Young + Promise of the Real - The Monsanto Years (Reprise)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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