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Kategorie: Smartphones

Einzeltest: LG V40 ThinQ


Der Streaming- Experte

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Mit dem V40 ThinQ und dem G7 fährt LG im Premium-Segment zweigleisig, wenngleich die Smartphones immer nacheinander auf den Markt kommen. Das V40 haben wir zum Testen geordert, weil wir von jeher von den außerordentlichen musikalischen Fähigkeiten der V-Serie angetan waren. Das V40 ThinQ ist allerdings auch ein Smartphone, und spielt daher in anderen Disziplinen ebenfalls ganz oben mit.

Das G7 ist einige Monate vor dem V40 vorgestellt worden, daher ist ein Großteil der Hardware schon vom G7 bekannt; sie wurde teils übernommen, teils aber auch, wie beispielsweise bei der Fotoabteilung, in der Zwischenzeit konsequent weiterentwickelt. 

Praktisch


So kommt es, dass sich das V40 ThinQ jetzt auch per Gesichtserkennung entsperren lässt, allerdings mit Einschränkungen, auf die man schon bei der Aktivierung hingewiesen wird. Besonders in dunkler Umgebung hat die Gesichtserkennung nämlich so ihre Probleme, unterschreitet die Akkuladung 5 %, funktioniert die Gesichtserkennung sogar nicht mehr. Das weiß man bei LG und hat entsprechende Maßnahmen ergriffen; so kann man die Gesichtserkennung erst dann aktivieren, wenn eine zweite, sicherere Methode quasi als Backup zusätzlich aktiviert ist, wie PIN, Muster, Passwort oder Knock-Code. Der Knock-Code ist eine Spezialität von LG, hier können Sie das V40 per individuellem Klopfzeichen entriegeln. Das Display deckt fast die gesamte Frontseite ab, hier setzt LG, wie viele andere auch, auf das Notch-Design, diese Ecke, ist beim V40 allerdings keine Ecke sondern ragt schon beachtlich breit von oben ins Display. Das hat seinen Grund, denn anders als bei vielen anderen ist in der schwarzen Fläche außer zwei Kameras noch ein Lautsprecher integriert. Das V40 gibt es nur in einer Speichervariante, dafür kann der Hybridschacht wahlweise eine zweite SIM-Karte oder eben eine Speichererweiterung in Form einer microSD-Karte aufnehmen. Zur praktischen Verwaltung der zweiten SIM-Karte gibt es neben den drei Android- Schaltflächen eine weitere, zur Schnellauswahl der SIM-Karte, wenn denn zwei eingesetzt sind. 

Preis: um 900 Euro

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LG V40 ThinQ

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Thomas Johannsen
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Datum 11.08.2019, 10:01 Uhr