Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
266_20642_2
Philips_Fidelio_B97_1623311824.jpg
Topthema: Philips Fidelio B97 Dolby-Atmos-Soundbar mit Satellitenboxen

Dolby Atmos hat sich als Standard im Heimkino etabliert. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass man eine Unzahl von Lautsprechern im Wohnzimmer verteilen muss. Die neue Philips-Fidelio- B97-Soundbar packt ein komplettes Heimkinosystem in ein praktisches Format.

>> Mehr erfahren
264_20622_2
Mundorfs_neue_U-Serie_1622468243.jpg
Topthema: Mundorfs neue U-Serie 4 Neuheiten im K+T-Labor

Waren es zuletzt die extrem hoch belastbaren und wirkungsgradstarken PAAMTs, mit denen der AMT-Spezialist Mundorf zu glänzen wusste, so präsentiert man jetzt eine neue Baureihe „ziviler“ AMTs für den Heim- und Studiogebrauch.

>> Mehr erfahren
Kategorie: Streaming Client

Einzeltest: Waversa WStreamer


Frischer Wind

18960

Waversa will mit modernem Design und jeder Menge aufwendiger Technik nun auch im deutschen HiFi-Markt Fuß fassen. Wir schauen, wie die Chancen stehen.

Waversa wurde 2012 als Halbleiterhersteller und Systemdesigner gegründet. Im darauf folgenden Jahr brachte die südkoreanische Firma bereits erste Audiotechnologien auf den Markt und vertiefte die Entwicklung eigener Plattformen. Obwohl Waversa zunächst IT-Technik entwickelte, ist mittlerweile ein vollwertiger HiFi-Produzent entstanden. Was zunächst nach Unvereinbarkeit klingt, ist bei genauerer Betrachtung ein durchaus vielversprechendes Konzept. Während alteingesessene Audiomanufakturen auch heute noch Probleme damit haben, moderne Technologien umzusetzen, sind Firmen wie Waversa solche Vorstellungen fremd. Hier entstehen frische Ideen und Ansätze, die der Branche im Allgemeinen eine neue Richtung geben können, da man mit vermeintlichen Traditionen problemlos brechen kann. Das zeigt sich schon an der Marktpositionierung, die Waversa anstrebt. So stellt man auf der einen Seite High-End-Mono-Endstufen für mehr als 20.000 Euro her, während man gleichzeitig einen kompakten Streamer für knapp unter 800 Euro anbietet. Ebenjenes Quellgerät, zugegeben wenig kreativ auf den Namen WStreamer getauft, haben wir für einen Test erhalten. Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass hier einiges anders gemacht wird, als man es von bekannten Herstellern gewohnt ist. Während dort der Aufbau der Systeme praktisch immer für eine Anwendung in einem Rack konzipiert ist, scheint Waversa einen anderen Weg zu gehen.

Erkennbar ist dies an der Tatsache, dass man die Anschlüsse des WStreamers nicht an einer Geräteseite gebündelt hat, sodass alle Kabel nach hinten und außer Sicht verlaufen. Stattdessen befinden sich die verschiedenen Verbindungspunkte an zwei gegenüberliegenden Seiten des kompakten Netzwerkplayers. Der WStreamer scheint also so konzipiert zu sein, dass er eher als Adapter zwischen Router und DAC oder Verstärker sitzen soll, was ihn weniger zum direkten Teil einer Anlage machen würde, als zu einem simplen Werkzeug, das außer Sicht seine Arbeit verrichtet. Zu verstecken braucht sich der kleine Player aber eigentlich nicht, denn in Sachen Verarbeitung spielt Waversa auch bei seinem kleinsten und günstigsten System ganz vorne mit. Die Elektronik des WStreamer wird in einem schlanken Gehäuse mit etwa zehn Zentimetern Kantenlänge und nur zwei Zentimetern Höhe eingesetzt. Allerdings nutzten die Koreaner als Material für die Hülle nicht etwa Kunststoff, wie man es vielleicht bei einem Kompaktstreamer erwarten würde, sondern massives Aluminium, das vollständig ohne sichtbare Schrauben auskommt. Dies ist erstens gut für die interne Kühlung des Rechners, die so rein passiv geschehen kann, wie auch für die Stabilität. Während gerade hochwertige, eher steife Kabel Geräte dieser Größe gerne anheben, bleibt der WStreamer stets an Ort und Stelle.

Preis: um 800 Euro

Waversa WStreamer


-

HD Lifestyle Gallery

/test/streaming_client/waversa-wstreamer_18960
Braun- Braun Audio - Bildergalerie , Bild 1
Braun Audio
sofanella- Kinosofas für jeden Raum - Bildergalerie , Bild 1
Kinosofas für jeden Raum
>> zur Galerieübersicht
101_1106_1
Neu im Shop

Akustikelemente für Wandmontage

>> Mehr erfahren
Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
Kontakt E-Mail
Datum 25.12.2019, 09:59 Uhr
243_20305_2
Topthema: Sound unterm Sitz
Sound_unterm_Sitz_1615815214.jpg
Audio System US 08 Active 24V

Audio System erweitert seine Palette an Untersitzwoofern. Neben dem bekannten Aktivwoofer US 08 Active gibt es jetzt auch eine passive und eine 24-Volt-Variante.

>> Mehr erfahren
Dipl.-Phys.
Guido Randerath
Ressort Heimkino und Car Hifi
No-Name vs. Marke

Preisgünstige Produkte müssen nicht zwingend schlecht sein. In der Lebensmittelbranche beispielsweise kommt es vor, dass ein und dasselbe Produkt unter einem teuren Markenlabel sowie deutlich günstiger als No-Name im gleichen Supermarkt-Regal stehen. Doch wie verhält es sich bei Elektronik-Geräten?
>> Alles lesen

Elmar Michels
Ressort Car Hifi
Wohnmobil-Entertainment

Wohnmobile sind schwer angesagt und auch das Thema Entertainment wird bei Campern immer wichtiger. Daher ist die Nachrüstung von Campern auch hier bei uns ein Thema.
>> Alles lesen

Thomas Schmidt
Chefredakteur Hifi-Lautsprecher Testjahrbuch
Klang + Ton 2021

Man muss sich immer mal wieder neu erfinden. Und so haben wir unser "altes Schlachtross" Klang+Ton im Jahr 2021 thematisch deutlich breiter aufgestellt, um Ihnen, liebe Leser, die Lektüre noch spannender und abwechslungsreicher zu gestalten.
>> Alles lesen

Interessante Testportale:
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.heimwerker-test.de
  • www.smarthometest.info
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages

RAP HIFI auf dem Gutshof (ehem. RAP – Rudolph Audio Parts)