Kategorie: Röhrenvorverstärker, Subwoofer (Home)

Serientest: Velodyne Acoustics VI-Q 15, Velodyne Acoustics Deep Waves 10


Auf den Grund gegangen

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Subwoofer sind eine ganz besondere Spezies. Für manche Nutzer haben sie ihren Platz nur in Heimkinoanwendungen, mehr und mehr finden sie aber auch Einzug in High- End-Umgebungen.

Heimspiel

 
Wir haben mehrfach davon berichtet: Velodyne ist seit 2019 unter der Leitung von Mansour Mamaghani als Velodyne Acoustics eine deutsche Firma geworden und hat trotz eines schwierigen Anfangs im Zeichen von Corona inzwischen alle Modelle neu entwickelt. Es gibt nur wenige Firmen, die nur für den Tiefton zuständige Lautsprecher produzieren und sich im Laufe der Jahrzehnte ein ähnlich profundes Wissen darüber erworben haben. „Wir sind der Subwoofer Spezialist“ steht auf der Velodyne Website und wir sind sehr beeindruckt, wie Mamaghani das Programm mit seinem 22 Mann starken Team angegangen ist und in wenigen Jahren runderneuert hat. Man muss das natürlich sauber einordnen, denn die technischen Grundlagen und Patente stammen von David Hall, der die Firma 1983 gegründet hat.

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Doch Hall hatte sich in den vergangen Jahren mehr auf seine Innovationen im Bereich industrieller Beschleunigungssensoren fokussiert und das konnte Mansour Mamaghani, viele Jahren der Vertrieb von Velodyne, nur Recht sein. Er sah das Potential der Firma und kaufte sie.   


Deep Waves

 
Die Deep Waves Serie besteht aus zwei Modellen: das eine arbeitet mit einem 12 Zoll Treiber, das andere mit einem hocheffektiven 10 Zöller. Offen gestanden mochte ich dieses Maß immer schon, weil ich finde, dass damit alle wichtigen Parameter besonders gut in Einklang kommen können. Unser Testmodell ist mit so einem 10 Zoll, also 25 cm durchmessenden Chassis mit beschichteter Papierverbundstoffmembran, einer breiten Nitrilgummisicke, einem sehr starken Doppelferritmagneten und einer vierlagigen Schwingspule ausgestattet – allerbeste Voraussetzung für kontrollierten Tieftonschwung. Auch wenn der Deep Waves schön kompakt ist, bringt er mit seinen 21 kg ordentlich Gewicht auf die Waage. Das liegt natürlich an seinem massiven Gehäuse, ein Thema, über das man bei Subwoofern einfach mal gar nicht diskutieren muss: stabile, dicke Gehäusewände sind hier Pflicht. Außerdem werkeln seitlich noch zwei Passivmembranen mit, die den 25er gezielt unterstützen. Die Deep Waves Serie gibt es nur in mattschwarz, was ihren favorisierten Einsatz anzeigt: das Heimkino. Und warum? Waren Sie schon einmal hinter der Bühne in einem Theater? Hier tragen alle Mitarbeiter schwarz, genau so wie die Vorhänge, die Böden und die Lautsprecher schwarz matt gestrichen sind. Das liegt ganz einfach daran, dass sie so nicht zu Reflexionsquellen werden können. Die Velodyne Acoustics Topserie VI-Q hingegen bekommt man auch in weiß, was sie für High-End-Anwendungen im Wohnzimmer prädestiniert.   

Alles dran, alles drin

 
An Anschlüssen hat der Deep Waves 10, wie es für Velodyne Acoustics typisch ist, praktisch alles an Bord, um ihn in vorhandene Anlagenkonstellationen einschleifen zu können – Hochpegel-, LFE- und Lautsprecheranschlüsse.

Subwoofer (Home) Velodyne Acoustics VI-Q 15, Velodyne Acoustics Deep Waves 10 im Test , Bild 5
Typisch für Velodyne Acoustics sind die vielfältigen Anschluss- und Einstellmöglichkeiten auf der Rückseite. Fürs Einstellen gibt es auch eine praktische App
Mansour Mamaghani vertritt da eine sehr einfach Politik: da man nie weiß, was der Kunde an Anschlüssen braucht, bekommt jeder Subwoofer das Maximum an Anschluss- und Einstellmöglichkeiten mit. Das ist zwar aufwendiger und teurer als sich zu beschränken, sichert aber maximale Kundenzufriedenheit. Wie gewohnt kann man die wichtigsten akustischen Parameter auf der Rückseite einstellen. Zusätzlich gibt es noch die iWoofer app, deren Standardversion kostenlos ist, die Pro-Version schlägt mit 5.99 Euro zu Buche. Das kann man machen, muss man aber nicht, denn schon mit der Standardversion lassen sich praktisch alle sinnvollen Features einstellen. Die Pro-Version ermöglicht unter anderem eine wirklich bequeme Einstellung der automatischen Raumeinmessung, der Laufzeitverzögerung oder eines manuellen parametrischen EQs. Man wird die App zwar nicht ständig benötigen, aber wenn man sie nutzen möchte, freut man sich und muss nicht hinter dem Subwoofer herum kriechen. Ich habe mit wenigen Handgriffen beide Subwoofer so gut manuell auf der Rückseite einstellen können, dass ich die App nicht gebraucht habe. Dass es sie gibt, dass sie gut funktioniert - umso besser. Dass es auch ohne sie schnell und unproblematisch geht, spricht für Velodyne.   


Die VI-Q Serie

 
Die VI-Q-Serie ist das Premiumangebot von Velodyne Acoustics und Teil der zweiten Generation neu unter der Leitung von Mansour Mamaghani entwickelter Subwoofer, deren technisches und klangliches Niveau in der absoluten Weltspitze zu verorten ist.

Subwoofer (Home) Velodyne Acoustics VI-Q 15, Velodyne Acoustics Deep Waves 10 im Test , Bild 8
Mehr Einstellmöglichkeiten sowie Anschlüsse gehen nicht. Man erkennt auch die neuen Alufüße, die der Bassperformance zusätzlich dienen
Statt Papier- arbeiten in dieser Serie Kohlefasermembranen, welche die gewünschte Kombination aus Leichtigkeit und Steifigkeit mitbringen und auch größte Hübe perfekt realisieren. Knapp 120 Dezibel Grenzschalldruck sollen mit dem 38er Chassis möglich sein, was grenzwertig extrem ist. Das geschlossene Gehäuse juckt das gar nicht, es bleibt ruhig, hier gerät absolut nichts in Wallung – außer vielleicht der geneigte Hörer. Das ist der ultrasoliden Verarbeitung des VI-Q zu verdanken: 22 mm starkes HDF Grundgehäuse, 50 mm Multiplex-Front und ein HDF-Ring, der den gewaltigen Treiber mit seinem Doppelmagneten, der riesigen Schwingspule und der fetten Nitrilgummisicke gleichmäßig auf der Frontplatte fixiert. Nur so lassen sich diese Hübe sauber und unverzerrt realisieren - den Woofer treiben schließlich 600 Watt Sinus an. Auch hier finden sich alle bekannten Anschlüsse sowie zusätzlich noch XLR-Ein- und Ausgänge und die wichtigsten Bedienelemente wie beim Deep Waves 10 auf der Rückseite: die Übernahmefrequenz zwischen 50 und 180 Hertz, der Pegel, die Phase zwischen 0 und 180 Grad, die Einschaltautomatik oder ein entsprechendes Trigger-Signal, das eingebaute DSP und im Unterschied zum Deep Waves eine Pairingtaste fürs Smartphone oder Tablet. Im Gegenzug hat man auf eine USB-Buchse wie beim Deep Waves Kollegen verzichtet. Auch hier macht es die iWoofer App bequemer, da man alle einmal gefundenen Einstellungen auch im Subwoofer speichern kann. Die kostenpflichtige Pro-Version bietet natürlich dieselben upgrades wie oben beschrieben.   


Positionen

 
Grundsätzlich ist es egal, wo man seinen Subwoofer platziert, da man Tiefbass- Signale nicht wirklich orten kann. Der Deep Waves 10 mit seinen seitlichen Passivmembranen macht da eine Ausnahme, ihm sollte man einen gewissen Abstand zu schallharten Flächen an beiden Seiten spendieren, um Reflektionen zu vermeiden. Ausprobieren hilft da am besten, der Hersteller empfiehlt mindestens einen Meter Abstand zur Wand. Apropos platziert – das Topmodell VI-Q 15 hat andere Füße als bisher bekommen. Statt der stark dämpfenden Gummifüße gibt es hier nun leicht bedämpfte, massive Alurohre, die ankoppeln anstatt nur zu entkoppeln. Ich hatte ja beschrieben, dass schon durch die Beschränkung auf die mattschwarze Ausführung der Deep Waves 10 eher fürs Heimkino gedacht ist. Und tatsächlich habe ich getreu dem Motto „viel hilft viel“ mit dem VI-Q 15 noch etwas mehr Spaß in unserem High-End-Setup mit den MoFi SourcePoint 8 Lautsprechern gehabt. Das waren aber Nuancen und durch die Passivmembranen erweitert sich die Membranfläche beim Deep Waves 10 so deutlich, dass die Unterschiede wirklich nur im direkten Vergleich deutlich werden. Apropos „viel hilft viel“. Es ist natürlich jedem selbst überlassen, wie stark er den Bass „hinein dreht“. Nach meiner Erfahrung sollte man den Pegel vorsichtig anheben, bis man ihn hört und dann ein Stück zurück drehen – das ist in den meisten Fällen die perfekte Einstellung. Und dann wummert und rummst es eben nicht. Stattdessen werden die Chassis der Hauptlautsprecher entlastet und können freier spielen.  

Klang

 
Wie schon erwähnt habe ich beide Subwoofer vor allem mit den wunderbaren MoFi SourcePoint 8 Lautsprechern gepaart. Das ist ein hoch kompetenter koaxialer Monitor, der größenbedingte Einschränkungen im Tiefbass hat. Mit dem VI-Q 15 ist das Geschichte, hier kann man den vertrackten Bass- und Schlagzeuglinien auf Ry Cooders frühem Meisterwerk „Paradise & Lunch“ viel besser folgen als ohne ihn. Und das auch und gerade bei leisen Lautstärken, sprich wirklich jeder Frequenzbereich profitiert von der Entlastung im Bereich der tiefsten Frequenzen. Und wie sieht das mit dem Deep Waves 10 aus? Fast genau so, ein wenig agiler fällt der Klang vielleicht aus, einen Hauch weniger substantiell, aber das kann man eben nur wirklich im Vergleich heraushören. Hier zeigt sich, dass beide Modelle hervorragend für die Unterstützung eines highendigen, bereits sehr gut klingenden Lautsprechers geeignet sind. Und wie schaut das bei härterer Kost und höheren Pegeln aus? Dafür eignet sich Trentemøllers „The Last Resort“ besonders gut, denn damit lassen sich subsonische Bereiche perfekt ausloten. Ach, ist das ein Genuss und zwar mit beiden Modellen. Erst durch das Einschleifen dieser Subwoofer wird deutlich, wie die MoFi SourcePoint 8 ohne diese Unterstützung doch arbeiten mussten. Der Klang wirkt nun entstresst, wie befreit und durchgeputzt. Tiefsten Lagen sind nun als solche viel deutlicher hörbar und ich kann den Klangschichten wesentlich besser folgen: das macht einen Riesenspaß und ich drehe die Lautstärke immer weiter auf, ohne dass mich irgend etwas nervt. Bei sehr hohen Pegeln spielt der VI-Q 15 dann doch seine Größenvorteile aus, agiert lockerer und souveräner. Aber auch der Deep Waves 10 spielt noch sehr, sehr lange mit und macht mit seiner Spritzigkeit fast genau so viel Freude. Das Spannende dabei ist, dass beide Velodyne Acoustics Subwoofer sowohl audiophile als auch reine Spaßaspekte abdecken können und in der heimischen Anlage und sicher auch im Heimkino-Umfeld eine hervorragende Figur machen werden. Well done Velodyne Acoustics, alles richtig gemacht.

Fazit

Sollten Sie noch nie über die Anschaffung eines Subwoofers nachgedacht haben, hören Sie sich doch einmal ein Modell von Velodyne Acoustics an. Sowohl der Deep Waves 10 als auch der Vi-Q15 können ihnen die feinen und die brachialen Momente Ihrer Klangerlebnisse so richtig veredeln.

Kategorie: Subwoofer (Home)

Produkt: Velodyne Acoustics VI-Q 15

Preis: um 2500 Euro

Ganze Bewertung anzeigen


6/2024
4.5 von 5 Sternen

Referenzklasse
Velodyne Acoustics VI-Q 15

6/2024

Velodyne Acoustics VI-Q 15
HIGH-END-TIPP

Kategorie: Subwoofer (Home)

Produkt: Velodyne Acoustics Deep Waves 10

Preis: um 1700 Euro

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6/2024
4.0 von 5 Sternen

Referenzklasse
Velodyne Acoustics Deep Waves 10

6/2024

Velodyne Acoustics Deep Waves 10
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Bewertung: Velodyne Acoustics VI-Q 15
Klang 70%

4.5 von 5 Sternen

Labor 15%

4.5 von 5 Sternen

Praxis 15%

5 von 5 Sternen

Ausstattung & technische Daten: Velodyne Acoustics VI-Q 15
Preis (in Euro) 2500 
Vertrieb Audio Reference Hamburg 
Telefon 040 53320359 
Internet www.velodyneacoustics.com 
Ausstattung
Gehäuse 22 mm HDF; Front 50 mm Multiplex 
Ausführungen Schwarz; Weiß 
Abmessungen (B x H x T in mm) 480/480/560 
Gewicht (in Kg) 25 
Treiber 1 x 38 cm Bass mit Ferrit-Doppelmagnet; vierlagige 76 mm starke Schwingspule; Kohlefasermembran 
Frequenzgang 32 – 180Hz (+/-3 db) 
Übernahmefrequenz zwischen 25 und 180 Hz regelbar 
Einstellungen Volume; Frequenz; Phase 0/180; Pairing; Subwoofer Direct /LFE); DSP; Auto Power (Schutzschaltung) 
Aktivmodul 600 Watt (Sinus); 1200 Watt (Impuls 
Garantie (in Jahre)
Anschlüsse: Line In; Line Out; XLR In/Out; LFE; LS; 12V Trigger 
+ Panzerschrankbauweise 
+ Anschlusswunder 
+ highendige Performance 
Preis/Leistung sehr gut 
Klasse Referenzklasse 
Bewertung: Velodyne Acoustics Deep Waves 10
Klang 70%

4 von 5 Sternen

Labor 15%

4 von 5 Sternen

Praxis 15%

5 von 5 Sternen

Ausstattung & technische Daten: Velodyne Acoustics Deep Waves 10
Preis (in Euro) 1700 
Vertrieb Audio Reference Hamburg 
Telefon 040 53320359 
Internet www.velodyneacoustics.com 
Ausstattung
Gehäuse 22 mm MDF 
Ausführungen Schwarz; Weiß 
Abmessungen (B x H x T in mm) 380/400/320 
Gewicht (in Kg) 21 
Treiber 1 x 25 cm Bass mit Ferrit-Doppelmagnet; vierlagige 63 mm starke Schwingspule und PP-Membran; 2 x Passivmembran 
Frequenzgang 28 – 200Hz (+/-3db) 
Übernahmefrequenz zwischen 50 und 180 Hz regelbar 
Einstellungen Volume; Crossover; Phase 0/180; App DSP; Auto Power (Schutzschaltung) 
Aktivmodul 350 Watt (Sinus); 600 Watt (Impuls) 
Garantie (in Jahre)
Anschlüsse: Line In; Line Out; USB; LFE; LS 
+ kompakte Bauweise 
+ praktische App-Steuerung 
+ äußerst agiler Klang 
Preis/Leistung sehr gut 
Klasse Referenzklasse 
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Autor Christian Bayer
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Datum 02.06.2024, 09:55 Uhr
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Topthema: Feurig
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High-End-Standbox mit ESS AMT

Mit diesen Chassis wollte ich schon immer mal etwas bauen. Dass ich sie allerdings jemals zusammen in einer Box haben würde, hätte ich dann doch wieder nicht erwartet – dass das Ganze so gut werden würde, dann schon eher.

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