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Kategorie: Vollverstärker

Einzeltest: Dan D‘Agostino Progression Preamplifier


Vorverstärker Dan D‘Agostino Progression Preamplifier

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In der Welt hochwertiger HiFi-Systeme gibt es viele kluge Köpfe, auch wenn nur wenige davon wirklich bekannt werden. Dan D‘Agostino sollte den meisten Audiophilen ein Begriff sein. 

Während der High- End-Kenner selbstverständlich sämtliche Firmen und Modellnamen der Branche kennt, sind die Menschen, die hinter hochwertigen HiFi-Systemen stehen, meist eher unbekannt. Doch so einige Persönlichkeiten, um in der kleinen, audiophilen Welt das Wort „Star“ mal zu vermeiden, gibt es auch hier. Zu diesen Menschen gehört ganz klar auch Dan D‘Agostino, dessen Namen man zumindest schon mal auf verschiedenen, recht auffälligen Geräten lesen kann. Vielleicht hat ihn der eine oder andere Besucher der High End in München auch schon persönlich gesehen, denn dort präsentiert Dan gerne seine neuesten Kreationen am Stand seines deutschen Vertriebes Audio Reference. Ein älterer Herr mit freundlichem Lächeln, der gerne mal neben Endstufen steht, die beinahe so groß sind wie er selbst. Seit mehr als 30 Jahren baut Mr. D‘Agostino nun schon hochwertige Verstärker. Zunächst als Entwicklungschef der Firma Krell und seit nun gut 10 Jahren unter seinem eigenen Namen. Im US-amerkanischen Arizona entstehen unter seiner Flagge exklusive Systeme, die man schon auf Anhieb als ein Dan-D‘Agostino-Modell erkennt. Typische Markenzeichen sind stets Akzente aus Kupfer und runde, grün illuminierte Instrumente. In diese Kerbe schlägt auch der Progression Preamplifier, den wir für einen Test erhalten haben.

Nachdem im letzten Mai die enorm riesige, knapp 250 Kilogramm schwere Mono-Endstufe Relentless vorgestellt wurde, befürchtete ich auch beim Progression ein Gerät enormen Kalibers. Beim Auspacken stellte sich dann aber heraus, dass der Preamplifier noch von einer einzelnen Person bewegt werden kann. Ihn klein zu nennen, wäre dann aber doch verfehlt, denn typisch Dan D‘Agostino soll auch der Progression durchaus die Blicke auf sich ziehen. Als Erstes fällt auf, dass das Gerät eigentlich aus zwei verschiedenen Teilen besteht. Oben der eigentliche Preamplifier, darunter, sozusagen als Basis, steht das dazugehörige Netzteil. Beide kommen in massiven Aluminiumgehäusen unter, die mehr als anständige Materialstärken aufweisen, wodurch insgesamt gute 18 Kilogramm auf die Waage kommen. Die Auslagerung der Stromversorgung hat hier technische Gründe, denn so wird die eigentliche Elektronik vor Beeinflussungen geschützt. Strom aus dem Netz wird zunächst gefiltert, auf die richtige Spannung gebracht und schließlich als Gleichstrom an den Preamplifier weitergeleitet. Das Netzteil bietet sogar gleich zwei Anschlüsse, von denen einer eventuell für ein zukünftiges Gerät verwendet werden kann.

Preis: um 28900 Euro

Dan D‘Agostino Progression Preamplifier


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Datum 30.03.2019, 09:57 Uhr