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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi

Systemtest: Harmony Design Pre9, Harmony Design A90 - Seite 2 / 4


Schwedenhappen

Harmony Design geht ins fünfte Lebensjahrzehnt und hat unter der Führung von Mattias Stridbeck, dem Sohn des Firmengründers, extrem nachhaltig produziert und immer Wert auf nachhaltige Weiterentwicklung gelegt. So verwundert es auch nicht, dass nur alle Jubeljahre einmal ein oder zwei neue Geräte präsentiert werden – die Vorstellung einer kompletten Vor-Endstufen-Kombination in Form des Vorverstärkers Pre9 und der Endstufe A90 grenzt schon an Hyperaktivität – für schwedische Verhältnisse. Wir erinnern uns kurz an das Jahr 2009, in dem wir den kleinen Phono-Vorverstärker V9 testeten – ein vorzügliches und vor allem bezahlbares Gerät, das es auch mit eingebauten Übertragern speziell für das Denon DL-103 gibt. Die Preiswürdigkeit ist auch bei den beiden neuen Geräten gegeben: 900 Euro für eine symmetrische Line-Vorstufe und 1.600 Euro für eine kompakte hochklassige Endstufe sind wahrlich nicht zu viel – in Relation zu den explodierenden HiFi-Preisen sogar hoch anständig. Dafür – man muss ja abwägen – gibt’s aber auch kein Geprotze, sondern ganz schlichte und kleine Gehäuse mit keinem gestalterischen Element mehr als unbedingt nötig. Ich kann damit leben; ehrlich gesagt war ich sogar richtig glücklich, die beiden Harmony Designs auf meinem ebenfalls schwedischen Wohnzimmerregal stehen zu haben – die schlichten grauen Kästchen fügen sich hervorragend in eine normale Wohnumgebung ein – dafür gibt’s Sympathiepunkte und eine Belobigung für die korrekte Namenswahl bei der Firmengründung. Zunächst zum Vorverstärker: Kaum Aufschluss gibt uns die Front, die lediglich über einen Ein/Ausschalter, einen Quellenwahlschalter und das Lautstärkepotenziometer verfügt. Das Anschlussfeld des Harmony Design Pre9 verrät etwas mehr: Ein- wie Ausgang bieten unsymmetrische Cinch- und symmetrische XLR-Anschlüsse – und zwar echte: Die gesamte Schaltungstopologie des Geräts ist symmetrisch ausgeführt. Die Schaltung wirkt wohlsortiert – am aufwendigsten ist noch das Netzteil, das einen Löwenanteil des begrenzten Volumens einnimmt. Selbiges gilt für die Endstufe A90, deren untere Gehäusekammer von einem kräftigen Ringkerntransformator und dem nachgeschalteten Netzteil dominiert wird. Durch eine „Zwischendecke“ komplett abgetrennt sitzt in der oberen Hälfte die Schaltung des Leistungsverstärkers. Eingangsseitig gibt es nur ein Paar XLR-Buchsen – bei Verwendung eines Vorverstärkers, der nur über Cinch-Ausgänge verfügt, muss man zu einem Adapterkabel greifen.

Preis: um 900 Euro

Harmony Design Pre9


-

Preis: um 1600 Euro

Harmony Design A90


07/2012 - Thomas Schmidt

Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
Kontakt E-Mail
Datum 20.07.2012, 11:28 Uhr
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