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Der Laptop als fester Bestandteil des modernen Heimkinos
Die Musik- und Filmbranche kommt nicht mehr ohne den Einsatz von digitalen Medien aus. Dies macht sich auch im eigenen Heimkino bemerkbar. Neben den klassischen HiFi-Komponenten und High End Netzwerkgeräten darf aber vor allem eines nicht fehlen, nämlich der Laptop.
Die Rolle des Allrounders beschränkt sich dabei nicht alleine auf die einfache Medienwiedergabe. Ganz im Gegenteil, sein Einsatzgebiet umfasst zahlreiche technische Funktionen, die ihn zu einem festen Bestandteil komplexer Set-ups machen.
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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenSeine zentrale Funktion im digitalen Signalweg
Mittlerweile braucht es kein komplexes technisches Equipment mehr. Gerade im Heimkino übernimmt der Laptop heute häufig Aufgaben, die früher spezialisierten Geräten vorbehalten waren. So dient er zum Beispiel als Quelle für hochauflösende Audiodateien, Streaming-Dienste oder lokale Mediatheken. Gleichzeitig fungiert er als Steuerzentrale für die Wiedergabesoftware sowie die Medienverwaltung.
Ganz wichtig dabei ist, dass der Laptop empfangene digitale Signale in unterschiedlichen Formaten bereitstellt. Diese Signale werden dann in der Regel vom Laptop verarbeitet und danach über die externen Komponenten ausgestrahlt. Dadurch bleibt die Qualität der Signalverarbeitung flexibel und unabhängig von der internen Hardware des Geräts.
Die technische Schnittstelle für die Systemintegration
Ohne verfügbare Verbindungsmöglichkeiten, auch kein Heimkino. Damit das Set-up zu Hause ohne Probleme läuft, braucht es quasi den Laptop als passende Schnittstelle. Moderne Geräte bieten eine Vielzahl digitaler Ausgänge, die sich für die unterschiedlichen Anwendungen eignen. Vor allem aber auf die USB-Verbindung kommt es an, insbesondere in Kombination mit einem externen Digital-Analog-Wandler.
Des Weiteren sind natürlich auch die HDMI-Ausgänge von Bedeutung. Sie ermöglichen die gleichzeitige Übertragung von Bild- und Tonsignalen in hoher Auflösung. Was es hingegen eher selten braucht, sind koaxiale Digitalausgänge. Diese kommen im Heimkino-Kontext nur mehr wenig zum Einsatz, aber auch hier kommt es natürlich auf die eigene Ausstattung an.
Die Software als entscheidender Faktor
Während klassische HiFi-Geräte weitgehend durch ihre Hardware definiert sind, bestimmt beim Laptop die eingesetzte Software maßgeblich die Funktionalität.
- Wiedergabeprogramme,
- Betriebssysteme und
- Treiber
beeinflussen neben der Signalverarbeitung auch die Formatunterstützung und die Bedienung.
Neben diesen wesentlichen Aspekten ermöglicht die Software aber auch die Verwaltung der Filmbibliotheken und die Integration von Streaming-Diensten. Durch die Software also lässt sich der Laptop präzise an die eigenen Anforderungen an das Heimkino anpassen. Gleichzeitig steigt aber auch die Bedeutung einer stabilen Konfiguration. Fehlerhafte Einstellungen hier haben nämlich einen direkten Einfluss auf die Wiedergabe
Wo kommt der Laptop an seine Grenzen?
Der Laptop ist zwar im Heimkino ein echter Allrounder. Doch trotz seiner Wiedergabe unterliegt natürlich auch das Gerät gewissen technischen Grenzen.
- Störende Lüftergeräusche,
- die Akkukapazität
- und etwaige Updates und Prozesse im Hintergrund
können sich auf den Betrieb auswirken. Für den perfekten Sound im Heimkino ist die Platzierung des Laptops ebenso wichtig wie die Konfiguration des Systems.
Ein gut aufgesetzter Laptop fügt sich dennoch problemlos in jedes moderne Heimkino-System ein. Oft braucht es aber etwas Vorlauf und Expertise, um das Gerät ordnungsgemäß mit allen weiteren Komponenten zu verbinden.
Laptop vs. spezialisiertes Heimkino-Equipment
Im Vergleich zu oft hochwertigen Heimkino-Komponenten bietet der Laptop ein hohes Maß an Flexibilität. Neue Formate, Dienste oder Funktionen lassen sich in der Regel per Software ergänzen. Doch auch hier braucht es wieder etwas Know-how. Die Einrichtung des Laptops erfordert nämlich etwas Expertise und auf Dauer muss das Gerät natürlich per Updates und Co. immer auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Spezialisierte Geräte punkten hier hingegen mit einer klar definierten Bedienoberfläche. Die Installation sowie die Bedienung sind relativ simpel und auch für Laien machbar. Wichtig zu verstehen ist, dass der Laptop solche Systeme ergänzt und nicht ersetzt. Im Idealfall übernimmt er gezielt einzelne Funktionen, während die eigentliche Signalwandlung von den High-End-Heimkino-Geräten übernommen wird.



