Audio System hat seiner modernsten DSP-Endstufengeneration eine kleine Überarbeitung gegönnt, die in der Praxis einen großen Unterschied macht.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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Digitalradio gefragt: DAB+ Geräteabsatz erreicht mit 11,8 Millionen eine neue Bestmarke
Mit knapp 12 Millionen verkauften DAB+ Empfangsgeräten in Europa und Asien wurde 2017 ein neuer Rekord verzeichnet, meldet der Weltverband WorldDAB in seiner neuesten Übersicht.
Fast die Hälfte aller Verkäufe (5,9 Millionen) entfielen dabei auf DAB+ Autoradios. In dieser Kategorie ist der Absatz von serienmäßig in Neuwagen verbauten DAB+ Radios stark gestiegen.
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenDie von WorldDAB erhobenen Statistiken dokumentieren ein breites Wachstum in allen wesentlichen Digitalradio-Märkten. Zu den von WorldDAB erfassten Daten gehören Verkaufszahlen, Marktanteile, Reichweiten in der Bevölkerung sowie die Anzahl der national über DAB und DAB+ ausgestrahlten Programme für insgesamt zehn Märkte in Europa und Asien: Australien, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Norwegen, die Schweiz und Großbritannien. In diesen zehn Ländern wurden insgesamt bereits mehr als 65 Millionen DAB+ Empfangsgeräte verkauft.
Großbritannien liegt vorne
Großbritannien (36 Millionen), Deutschland (fast 10 Millionen) und Norwegen (fast 6 Millionen) weisen den höchsten Bestand an DAB und DAB+ Empfangsgeräten auf. Der Absatz von Neuwagen mit DAB+ Radio konnte dort signifikant gesteigert werden. Der Anteil von Fahrzeugen mit serienmäßiger DAB+ Ausstattung beträgt in Norwegen 98 Prozent, in Großbritannien 89 Prozent und in der Schweiz 85 Prozent.
Auch in Italien sind in den letzten Monaten signifikante Steigerungen messbar: Bis Ende 2017 wuchs der Absatz von DAB+ Empfängern um fast eine Million auf insgesamt drei Millionen; die Netzabdeckung stieg von 75 Prozent auf 92 Prozent.




