Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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Neue Version des Ayon CD35
Ein neues Laufwerk soll für noch bessere CD-Wiedergabe sorgen, doch der CD35 II hat noch deutlich mehr zu bieten.
Das neue optische Laufwerk wurde noch einmal speziell auf die Wiedergabe von CDs ausgerichtet, um noch mehr Performance an den Tag legen zu können. Die integrierte Wandlersektion des Players, mit einem AKM-DAC-Chip als Zentrum, bietet darüber hinaus PCM-Kompatibilität mit bis zu 768 kHz bei 32 Bit. Dazu ist auch die Wiedergabe von DSD512 per BNC möglich. In der Signature Variante des Gerätes wird außerdem eine DSD-Konvertierung angewandt, die alle digitalen Signale intern in das Bitstream-Format konvertiert. So soll noch der Player noch mehr Natürlichkeit und Dreidimensionalität im Klang entwickeln.
Die 800er Serie von Philips ist preislich deutlich unter den edlen OLED+ Modellen angesiedelt und erfreut sich daher hoher Beliebtheit. Dennoch bringt das brandneue 2025er Modell OLED810 einen Großteil der Technologie aus der Topserie mit.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenAuch die integrierte Vorstufe des CD 35 soll höchsten Ansprüchen genügen, ist vollsymetrisch aufgebaut und nutzt eine Class-A-Röhrenausgangsstufe. Drei Hochpegeleingänge erlauben dabei auch den Anschluss externer Quellen.
Der Ayon CD35 II ist ab sofort für einen Preis von etwa 7800 Euro zu haben. Das optionale Signature Upgrade schlägt mit etwa 2000 Euro zu Buche.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.audium.com




