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Kategorie: AV-Receiver

Einzeltest: Marantz SR6012 - Seite 2 / 4


Soundtüftler

Ausstattung und Technik


Marantz spendiert seinem AV-Receiver SR6012 also eine umfangreiche Ausstattung, der es zu unserer Überraschung an der Unterstützung des Formats Auro-3D mangelt. Wir haben uns an dieses Feature schon so von den bisher getesteten Modellen aus dem Hause Denon und Marantz gewöhnt, dass wir es für diesen 9.2-Kanal-Receiver ebenfalls erwarteten. Nun, mit Dolby Atmos und DTS:X ist der Receiver allerdings auch so für die Wiedergabe der Tonformate mit Höheninformationen gut gerüstet. Und die Filmindustrie unterstützt ja eher die beiden Platzhirsche von Dolby und DTS. Wer das Auro-3D-Format dennoch für sich nutzen möchte, muss zum nächstgrößeren Modell, dem SR7012 greifen. 13 Kilogramm bringt der schmucke Netzwerk-AV-Receiver auf die Waage und baut ganz klassisch 44 Zentimeter breit. Mit rund 40 Zentimetern Tiefe und 16 Zentimetern Höhe macht der in Silbergold und Schwarz erhältliche Receiver bereits optisch mächtig Eindruck. Das Gehäuse ist präzise gefertigt und die geschwungenen Wangen rechts und links auf der Front sorgen für eine flotte Optik. Gleiches gilt für das runde Bullaugendisplay, das sehr nett anzusehen ist, allerdings vergleichsweise wenige Informationen anzeigen kann. Nur die größeren Modelle bieten hinter der Frontklappe ein weiteres Display in klassischer Bauweise. Beim SR6012 sind hier neun Tasten in Reih und Glied angeordnet, darunter befinden sich ein 6,3-mm-Kopfhöreranschluss und die 3,5-mm-Buchse für das mitgelieferte Messmikrofon. Zusätzlich sind hier eine USB-Schnittstelle, ein HDMI-Eingang sowie analoge Eingänge für Audio- und Videogeräte zu finden. Hinten geht es dicht gedrängt zu, schließlich wollen hier zahlreiche Anschlüsse und elf Paar Lautsprecherterminals untergebracht werden. Sieben HDMI-Eingänge und drei HDMI-Ausgänge sitzen an oberster Stelle, ganz unten in einer Reihe die sehr ordentlichen Anschlüsse für die Lautsprecher. Fünf Audioeingänge, zusätzlich eine Phono-MM-Buchse für Plattenspieler und je zwei digitale Eingänge in optischer und koaxialer Bauweise bietet der SR6012 ebenfalls an. Über einen 7.1-Channel-in zum Anschluss von Geräten mit Mehrkanal-Audioausgängen verfügt der Receiver auch. Vor allem für Profi s interessant ist der RS-232C-Anschluss, der die Einbindung in eine Haussteuerungsanlage ermöglicht. Dank HDCP2.2-Unterstützung, kann der SR6012 4K/Ultra-HD- Inhalte mit 50/60 Hz (Full-Rate) und 4:4:4 Pure Color 4K Passthrough verarbeiten. Standard- und HD-Videoquellen werden wahlweise auf eine Auflösung von bis zu 4K mit 50/60 Hz hoch skaliert. Dolby Vision, HDR10, HLG und 21:9-Video werden unterstützt. Per Update wird der ARC-Ausgang des AV-Receivers zu einem „Enhanced Audio Return Channel“ aufgewertet und somit in der Lage sein, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS-HD und DTS:X wiederzugeben. Ein weiteres Update ist angekündigt, das DTS Virtual:X in den SR6012 integrieren wird. Damit werden Signale generiert, die Höhenlautsprecher emulieren. Somit sind 3D-Soundeffekte erlebbar, ohne Surround- bzw. Höhenlautsprecher einsetzen zu müssen. Dies lässt sich für alle DTS-Tonformate anwenden. 

Preis: um 1400 Euro

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Marantz SR6012

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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Autor Jochen Schmitt
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Datum 29.06.2018, 15:02 Uhr