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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: AV-Receiver

Einzeltest: Yamaha RX-A3040


Leistungsträger

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Yamahas neues Receiver-Flaggschiff RX-A3040 will mit ansprechendem Design, hochwertiger Verarbeitung und einem satten Ausstattungspaket bei den Heimkino- Fans punkten. Mit an Bord des Wi-Fi-AV-Receivers ist inzwischen Dolby Atmos.

Der Yamaha-Receiver RX-A3040 aus der Aventage-Reihe gibt sich bereits beim Auspacken als wahrer Pfundskerl zu erkennen. Das edel anmutende Gehäuse mit Aluminiumfront bringt nahezu 20 Kilogramm auf die Waage, die erst einmal gestemmt werden wollen. In den sehr stabil aufgebauten Receiver integriert Yamaha intelligente Technik neuesten Stands, darunter Yamaha-eigene Entwicklungen sowie das immer mehr Fahrt aufnehmende Dolby Atmos. Rund 2.100 Euro verlangt der japanische Hersteller für sein Topmodell, das in allen Belangen zu überzeugen weiß. Sei es die Konzeption und Verarbeitung oder die reichhaltige Ausstattung und gute Bedienbarkeit. Klanglich, so viel sei vorweg gesagt, hält sich Yamaha an seine bisherigen Tugenden, die traditionell nur Gutes verheißen.

Ausstattung


Auf der geradlinig gestalteten und sehr aufgeräumt wirkenden Frontplatte sitzen links und rechts die Quellenwahl- und Lautstärkeregler. Mittig dazwischen befindet sich eine große, sich sanft öffnende Klappe, die im geschlossenen Zustand zahlreiche Taster und Eingänge verdeckt. Darüber liegt auf der gesamten Gehäusefront eine Glasleiste, hinter der sich das vierstufig dimmbare Display mit seinen gut ablesbaren Zeichen verbirgt. Das stabile Gehäuse verfügt über einen fünften Standfuß, der sich zwischen Standfläche und Gehäuseboden „verkeilt“, um eventuell auftretende Vibrationen zu reduzieren. Mit neun diskret aufgebauten Endstufen, zwei getrennt voneinander einstellbaren Subwooferkanälen, acht HDMI-Ein- und zwei HDMI-Ausgängen sowie einer nicht enden wollenden Anzahl von Anschlussmöglichkeiten auf der Rückseite macht der Yamaha RX-A3040 klar, dass er eine perfekte Heimkino- Schaltzentrale ist. Audio- und videoseitig ist der Yamaha up to date und bietet alle Features, die Heimkino-Enthusiasten benötigen. 23 DSP-Programme, 192-kHz-/24-bit-ESS-Sabre-32-Ultra-DAC für die sieben Hauptkanäle, 4K-Ultra-HD-Passthrough und -upscaling, YPAO Mehrpunktkalibrierung mit Winkeleinmessung und Multi- Zone-Betrieb sind nur einige der Schlagworte, die bei Technikfans die Herzen schneller schlagen lassen. Nur auf die Kommunikation mit dem HDCP-2.2-Kopierschutz muss derzeit noch verzichtet werden.

Multimedia


Der AV-Receiver ist ab Werk mit WLAN ausgerüstet und kann bei Bedarf mit dem rund 80 Euro teuren Bluetooth-Adapter YBA-11 aufgerüstet werden, der das kabellose Musik-Streaming von Smartphones, Tablets oder Computer ermöglicht. Juke, Spotify und Napster sind Streaming-Dienste, mit denen sich der RX-A3040 versteht. Diese Musik-Portale bieten die Möglichkeit mit einem Abo Titel aus über 30 Millionen Songs auszuwählen und diese legal zu streamen. Über das heimische Netzwerk oder den USB-Eingang können hoch aufgelöste Audioformate wie ALAC, FLAC oder WAV unterbrechungsfrei wiedergegeben werden. Natürlich spielt der Receiver auch MP3, MPEGAAC oder WMA-Dateien ab. Zusätzlich stehen Apple AirPlay und HTC connect für kabelloses Streaming zur Verfügung.

Preis: um 2100 Euro

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Yamaha RX-A3040

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Jochen Schmitt
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Datum 30.04.2015, 15:00 Uhr