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Kategorie: Car-Hifi sonstiges

Einzeltest: Audiocontrol DM-RTA


Werkstatt-Tester

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Während es beim SA4100i von Audiocontrol um mobiles Messen mit minimalem Equipment ging, bringen die Amis jetzt ein universelles Anlagen-Testgerät für die Werkstatt. Wir stellen das DM-RTA vor.

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass Audiocontrol nicht „nur“ Endstufen und andere Car-Audio-Gerätschaften kann, sondern auch im Profi bereich sowie in der Messtechnik unterwegs ist. Das gerade neu vorgestellte DM-RTA will daher die Wunderwaffe schlechthin sein, um ein beliebiges Car-Audiosystem effektiv zu testen und einzustellen. Das schwarze Kästchen zeigt eine Vielzahl von Anschlüssen und wird mit 12 Volt versorgt. Dazu liegt ein Steckernetzteil bei und es gibt einen internen Akku, der den mobilen Einsatz bis zu vier Stunden erlaubt. Wenn wir ins Gerät hineinschauen, fallen neben dem 32-Bit-ARM-Controller Komponenten auf, die wir genau so aus DSPs kennen. Hier gibt es guten Stoff in Form des DSPChips ADAU1452, der in vielen der besseren Soundprozessoren Dienst tut, außerdem finden wir gute AD- und DA-Wandler von Cirrus. Das wundert wenig, denn im Grunde ist ein Messsystem ja fast dasselbe wie ein Signalprozessor, nur dass der DSP zum Manipulieren des Signals benutzt wird und das Messsystem zur Analyse. Das DM-RTA ist ein einkanaliges System, bei Stereo-Signaleingang wird automatisch summiert (überhaupt summiert das Gerät permanent alle Eingänge, sodass immer nur das verkabelt werden sollte, was gerade wirklich benutzt wird). Ein weiteres von Audiocontrol bekanntes Hardwareschmankerl ist das digitale Poti, das für eine saubere Pegelregelung sorgt. Diese erfolgt unter anderem auch am Gerät mit einem (ebenfalls digitalen) Drehregler, was sehr schnell und praktisch geht. Der Regler hat zudem eine Pushfunktion, sodass sich in passenden Messmodi auch die Frequenz regeln lässt.


Anschlüsse

Die Anschlussvielfalt des DM-RTA lässt wirklich keine Wünsche offen. An analogen Eingängen haben wir Stereo-Low-Level-RTA (Cinch), Stereo-High-Level bis 40 Volt (also auch für Werks-Soundpakete mit Verstärker) und einen symmetrischen Klinkeneingang, der aus dem Pro-Bereich entlehnt ist. Höchst spannend ist die Möglichkeit, mit einem optionalen Bluetooth-Modul auch drahtlos ins DM-RTA zu streamen. Welche Möglichkeiten sich bieten (App-Steuerung oder Bluetooth- Ausgang) muss jedoch die Zukunft zeigen, denn die Bluetooth-Anbindung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch in Entwicklung. Passend dazu gibt es die analogen Ausgänge als Klinke oder Cinch und es gibt natürlich einen Anschluss für ein Mikrofon per XLR, wahlweise mit Phantomspeisung. Das Highlight am DM-RTA sind jedoch die digitalen Ausgänge, die erst einmal als S/PDIF elektrisch und optisch vorliegen. Der Audio-USB-Ausgang kommt noch als Highlight hinzu, sodass sich elegant auch in Headunits ohne Aux-Eingang die Signaltöne einspeisen lassen.


Preis: um 750 Euro

Audiocontrol DM-RTA


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Datum 02.05.2019, 09:58 Uhr