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Kategorie: D/A-Wandler, Endstufen

Systemtest: Audiolab Q-DAC, Audiolab MPWR - Seite 3 / 3


Erwartungshaltungen

uuml;r die beiden Kompakt- Wandler interessant ist. Der Q-DAC findet auch schnell an den Cincheingängen Anschluss, wer einen M-DAC besitzt, kann natürlich die symmetrischen Eingänge nehmen. Für beide gleich: Zirka 40 Watt an acht und 60 an vier Ohm kommen im Ernstfall aus den Lautsprecherterminals. Das tut’s in den meisten Fällen. Gut gemachte Verstärker klingen ja oft leistungsstärker und gut gemacht ist der MPWR auf jeden Fall.

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Klang


Jetzt habe ich für Vergleichszwecke ja glücklicherweise ohne große Umstände den M-DAC zu Rate ziehen können. Wahrscheinlich kann man das ständige Gesuche nach Minuspunkten als Vertriebsmensch schon gar nicht mehr hören, doch da müssen sie jetzt durch, zumal es ja gar nicht mal so schlecht für den Q-DAC aussieht. Die Frage der Fragen: Wie viel Klang blieb nach den Sparmaßnahmen in ihm noch übrig? Mehr als man denkt, das gewissenhafte Jitter-Entfernen und die ja immer noch sehr hochwertige Bauteileauswahl sorgen dafür, dass ein ganz ähnlich feiner, gut aufgelöster und neutraler Klang im Hörraum herrscht wie unter Verwendung des direkten Verwandten. Klar kommt er nicht ganz an die Leistungen eines M-DAC heran, das muss man ja schon mal sagen. Doch kostet er auch ein gutes Stück weniger und bietet teilweise sogar Features, die das teurere Modell noch gar nicht hatte. So gesehen geht sowohl die Preisgestaltung als auch das klangliche Resultat mehr als in Ordnung. Er hat‘s halt schwer, wenn man ihn direkt mit einem M-DAC vergleicht. Viel gerechter ist es, preislich in derselben Region liegende Wandler für einen Vergleich heranzuziehen. Und da schlägt er sich in Sachen Features bestens und hinsichtlich Klang steht er dann auch besser, sogar ganz weit oben da.

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Erste Tests habe ich gleich am Schreibtisch mit ein paar kleinen Monitorboxen durchgeführt und konnte so erste Eindrücke gewinnen. Alle Abtastraten bis 192 kHz werden unterstützt, außerdem habe ich mich hier gleich an Ort und Stelle mit den verschiedenen Filtercharakteristika austoben können. Der Q-DAC lässt sich so ein wenig feintunen, das kann der Besitzer auf Tastendruck machen und sein für ihn klanglich bestes Filter selbst herausfinden. Einige der insgesamt 7 Filter überzeugen mit sehr ruhiger, warmer Spielweise, das gilt besonders, wenn man sich für einen Filtertypen entscheidet, der „Optimal Transient“ heißt, den gibt’s in drei recht ähnlich klingenden Varianten. Ich fand‘s mit einem dieser drei oder dem „Slow-Rolloff “ am besten. Aber das ist meine persönliche Meinung. Bemerkenswert bleibt, dass man in dieser Preisklasse diese Möglichkeit überhaupt geboten bekommt. Dieses Gespann ist für weit mehr als nur den Schreibtisch geeignet, auch an großen Kompakt- oder „normalgroßen“ Standboxen kommen richtig mächtige Töne heraus. Richtig gutes HiFi ist das, für einen unschlagbaren Kurs.

Fazit

Für unter tausend Euro gibt‘s hier eine exzellente Kombi, die klanglich zu begeistern weiß und der nur noch eine Quelle, am besten ein Computer, und ein Satz Lautsprecher fehlen. Meinen Segen haben die beiden. Wer noch ein bisschen Geld drauflegt, kann mit dem M-DAC sogar noch etwas mehr herausholen.

Preis: um 500 Euro

Audiolab Q-DAC


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Preis: um 600 Euro

Audiolab MPWR


10/2013 - Christian Rechenbach

Ausstattung & technische Daten: Audiolab Q-DAC
Vertrieb IAD, Korschenbroich 
Telefon 02161 617830 
Internet www.audiolust.de 
Eingänge: 1 x S/PDIF RCA (bis 192 kHz, 24 Bit) 
Ausgänge: 1 x S/PDIF RCA (bis 192 kHz, 24 Bit) 
Abmessungen (in mm): 250/59/252 
Besonderheiten Nein 
checksum „Für unter tausend Euro gibt‘s hier eine exzellente Kombi, die klanglich zu begeistern weiß und der nur noch eine Quelle, am besten ein Computer, und ein Satz Lautsprecher fehlen. Meinen Segen haben die beiden. Wer noch ein bisschen Geld drauflegt, kann mit dem M-DAC sogar noch etwas mehr herausholen.“ 
Ausstattung & technische Daten: Audiolab MPWR
Vertrieb IAD, Korschenbroich 
Telefon 02161 617830 
Internet www.audiolust.de 
Abmessungen (B x H x T in mm) 246/114/252 
Eingänge: 1 x analog RCA / 1 x analog XLR 
Leistung 4 Ohm (in W): 2 x 60 W 
Leistung 8 Ohm (in W): 2 x 40 W 
SNR (in db (A)) 88 
THD (in%) 0.02 
checksum Für unter tausend Euro gibt‘s hier eine exzellente Kombi, die klanglich zu begeistern weiß und der nur noch eine Quelle, am besten ein Computer, und ein Satz Lautsprecher fehlen. Meinen Segen haben die beiden. Wer noch ein bisschen Geld drauflegt, kann mit dem M-DAC sogar noch etwas mehr herausholen. 
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Autor Christian Rechenbach
Kontakt E-Mail
Datum 14.10.2013, 11:59 Uhr
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  • www.smarthometest.info
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
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