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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: NEM USB Mini 1


Mit eiserner Hand

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Darf‘s mal ein bisschen anders sein? Dann hätten wir da was für Sie: einen überaus spannenden D/A-Wandler – mal nicht aus den angesagten Hightech-Metropolen der Welt, sondern aus Novosibirsk

Peripherie:


 Quelle: Apple MacBook Pro unter Manjaro Linux
 Vorverstärker: MalValve preamp 4 line
 Endstufe: FC-100 DIY
 Lautsprecher: Audio Physic Avantera

Was natürlich nicht im Geringsten heißen soll, das die sibirische Anderthalbmillionenstadt den Anschluss ans Technologiezeitalter noch nicht geschafft hätte, nur vermutet man den Ursprung digitaler Spitzenprodukte meist in anderen Ecken der Welt als ausgerechnet am Fuße des Urals. Möglicherweise ist es an der Zeit, da ein wenig umzudenken. Denn das, was Aleksey Burtsev und seine Mitstreiter dort zusammenkomponieren, das ist erst einmal herzerfrischend anders als das Übliche, von jeder Menge technischer Kompetenz hinterfüttert und klanglich allererste Sahne. Moment, Moment ... da war doch schon mal was? Aber ja doch: Vor rund anderthalb Jahren hatten wir schon einmal einen D/A-Wandler von NEM zu Gast, und zwar den „DAC 1394 SE“. Und das war ein noch ganz anderes Kaliber als der hier zu behandelnde „USB Mini 1“, allerdings nur mit FireWire-Schnittstelle und zum doppelten Preis. „Mini“ ist hier denn auch in Relation zum hünenhaften großen Bruder zu sehen, de facto ist das neue Modell ein 7 Kilogramm schwerer Quader von 32 Zentimetern Breite. Und das stattliche Eigengewicht ist hier keinesfalls reichlichen Gehäusewandstärken geschuldeter schöner Schein, sondern von vorne bis hinten technische Notwendigkeit. Denn wenn man bei der „Novosibirsk Electro-technical Manufactory“ mit einem umgehen kann, dann mit Eisen. Und zwar in seiner elektrotechnisch bedeutendsten Form, nämlich als Induktivität.

Preis: um 5900 Euro

NEM USB Mini 1


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Datum 19.10.2014, 09:56 Uhr