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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player

Einzeltest: Teufel MediaStation 6


Medienzentrale fürs Heimkino

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Lautsprecher Teufel erweitert sein Sortiment um einen schicken Mediaplayer. Die Mediastation 6 bringt Filme, Musik und Fotos aus dem Heimnetzwerk oder von eingesteckten Speichermedien ins Wohnzimmer. Wir haben uns den Abspieler angesehen.

Die Mediastation gibt es in zwei Ausführungen. Zusätzlich zum Basismodell mit eingebauter 1-Terabyte-Festplatte kann man eine Version mit WLAN-Dongle bestellen. Selbstverständlich kann man den USB-Stick auch noch nachträglich bestellen.

Ausstattung


Der Mediaplayer wird mit einer sehr ausführlichen Bedienungsanleitung ausgeliefert. Die Frontseite ist mit einem alphanumerischen Display versehen, welches Auskunft über den gerade gewählten Menüpunkt und Titelinformationen gibt. Die wichtigsten Funktionen lassen sich auch über die Tasten am Gerät aufrufen. An der Außenseite befinden sich ein Kartenleser sowie insgesamt drei USB-Buchsen. Zwei können für externe Speicher verwendet werden, eine weitere dient der Verbindung mit einem PC. Die Rückseite bietet ein umfangreiches Anschlussfeld. Neben HDMI steht für HD-Ausgabe auch ein YUV-Ausgang zur Verfügung. Der AV-Receiver kann nach Wunsch mit optischer und koaxialer Verbindung angesteuert werden. Die Verbindung zum heimischen Netzwerk und zum Internet ermöglicht die Ethernet-Schnittstelle bzw. der WLAN-Dongle. Die Mediastation 6 ist auch für den Empfang und die Aufnahme von TV-Sendungen ausgerüstet. Im Inneren verbirgt sich dafür ein DVB-T-Tuner, der in unserem Testlabor mittels im Karton befindlicher Stabantenne ohne Einschränkungen arbeitete. Doch damit nicht genug: Über Cinch-Eingang kann der Teufel sogar Ihre alten Filmschätze vom Video- oder DVD-Rekorder archivieren.

Bedienung


Die Erstinstallation beinhaltet neben automatischer Sendersuche das Einrichten der Netzwerkverbindung. Dank DHCP ist dies auch für nicht technisch Versierte schnell erledigt. Lediglich die DNS-Servereinstellung muss man manuell vornehmen. Dann ist die Mediastation 6 sofort einsatzbereit. Zappt man sich durch die Menüs, wird der umfangreiche Funktionsumfang schnell ersichtlich. So kann die Mediastation nicht nur Inhalte aus dem privaten Netzwerk via UPnP und DLNA erkennen, sondern bietet auch Zugang zu zahlreichen Web-Diensten wie Shoutcast, Youtube oder Picasa. Außerdem kann sie als vollwertiger Samba-Client dienen und Bittorent- Dateien empfangen. Das Aufzeichnen von TV-Sendungen ist mit einfachem Drücken auf die Recordtaste in Gang gesetzt. Selbstverständlich startet die Mediastation eine entsprechende Aufnahme auch über ihren Timer. Der EPG ist übersichtlich, erlaubt aber keine Suchfunktion nach Genres und direkte Übernahmefunktion in den Timer. Dafür zeichnet der Mediaplayer auf Wunsch das gerade laufende Programm im Timeshift-Puffer auf der Festplatte auf. Wie es sich für einen Mediaplayer gehört, dient auch die Mediastation 6 dazu, Film-, Foto- und Musikdateien auf die heimischen Heimkino- Komponenten zu transportieren. Wir haben das Testmuster gleich von mehreren Seiten mit Dateien befüttert, die es durch seine logische Menüoberfläche uneingeschränkt erkannt und abgespielt hat.

Preis: um 280 Euro

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Teufel MediaStation 6

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
Gutes Vorbild macht Schule

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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
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Datum 09.03.2011, 12:16 Uhr