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Kategorie: Games XBox 360

Einzeltest: Digital Reality Bang Bang Racing


Moderner Old-School-Racer

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Ein Rennspiel im Retro-Look.  Wie schlägt sich der etwas  andere Racer?

Story


Auf die Plätze – fertig – los!  Mehr ist zu der Story des Renn-spiels aus dem Hause Digital Reality  nicht zu sagen.

Gameplay 


Die Steuerung von  Bang Bang Racing ist recht einfach gehalten. Benötigt werden nur  die beiden Trigger-Tasten, der A-Button und der linke Kontrollstick,  dann kann es auch schon losgehen. Zur Auswahl stehen verschiedene Spielmodi. Unter anderem  der Karriere-Modus und das Freie  Rennen. Das Spiel beinhaltet neun  Rennstrecken, die nach und nach  im Karriere-Modus freigeschaltet  werden. Außerdem gibt es zwanzig freispielbare Wagen, unterteilt  in vier Klassen, die durch Siege in  acht unterschiedlichen Farben lackiert werden können. Hat man eine Strecke gewählt, startet das Rennen zügig ... 3 – 2 – 1  – los! Bis zu vier Freunde können an  Bang Bang Racing teilnehmen. Die  Steuerung ist intuitiv, anfänglich ist  das Fahrgefühl aus der Vogelperspektive noch etwas gewöhnungsbedürftig, da die Kamera sich in den  Kurven mitdreht. Jedes Auto besitzt  einen Nitrotank, der dem Auto einen  ordentlichen Geschwindigkeitsschub verpasst und taktisch klug  eingesetzt werden sollte. Ist dieser  leer, füllt er sich mit der Zeit von  selbst wieder auf. BBR läuft mit Phsyx von Nvidia. Dadurch fühlt sich die  Fahrweise der Rennwagen realistischer an. Auf gut deutsch: Die Fahrzeuge  „fliegen“ bei zu hohem Tempo oder zu starken Lenkmanövern schnell aus  der Kurve.

Beachtung sollte man auch der „Lebensanzeige“ des Rennwagens schenken. Wird der Wagen beschädigt, so sinkt nämlich die maximal mögliche Geschwindigkeit des Autos. Gut, dass das Rennauto beim  Durchfahren der „Box“ repariert werden kann.

Preis: um 10 Euro

Digital Reality Bang Bang Racing


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