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Kategorie: Handynavigation

Vergleichstest: Tomtom Navigator Westeuropa


TomTom Navigator Westeuropa

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Das versucht natürlich auch Marktriese TomTom zu erreichen, jedoch muss ich sagen, dass die Schlüssigkeit und Zuverlässigkeit, die ich erwartet habe, auf dem iPhone nicht hundertprozentig umgesetzt wurde. Klar, ein TomTom ist immer gut bedienbar, und auch sehr, sehr übersichtlich; allerdings ist die iPhone-Version regelmäßig unsicher, wenn man mal an einer Ampel steht, und springt hin und her. Überhaupt ist es nie so richtig sicher, wo man sich nun gerade befindet und das nervt ab und an doch sehr. Schade, denn die Bedienung ist TomTom-mäßig superschnell zu erlernen. Die aktuelle Version hat einen Fahrspurassistenten, Text-to-speech-Funktion und bietet die gewohnte Optik der portablen Systeme aus gleichem Haus. Glücklicherweise findet die Software auch relativ flott wieder zurück auf den richtigen Weg, aber in verwinkelten Städten, in denen man sich nicht auskennt, ist man des Öfteren komplett verloren. Ich weiß nicht, inwieweit Updates in der Zukunft Abhilfe schaffen werden, möchte aber an dieser Stelle das Car-Kit nicht unerwähnt lassen, das diese Probleme mit Sicherheit behebt (allerdings auch den Anschaffungspreis verdoppelt). Dort steckt ein zusätzlicher GPS-Empfänger drin, mit dem das alles viel besser gehen sollte.

Fazit


Preis: um 49 Euro

Tomtom Navigator Westeuropa


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Ausstattung & technische Daten 
Preis in Euro 49 (D-A-CH) 
Preis in Euro 79 (Westeuropa) 
Kartenmaterial Tele Atlas 2009