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Topthema: Raumakustik verbessern - durch Schallabsorber
Kategorie: Hifi sonstiges

Einzeltest: Cocktail Audio X14


Musikzwerg

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Die Kompaktklasse ist nicht klar definiert, doch eines ist offensichtlich: Ihr mangelt es an Quellgeräten. Cocktail Audio liefert mit dem X14 nun sogar noch weit mehr als das.

Die digitale HiFi-Welt kennt mittlerweile unzählige tolle Systeme im Kompaktformat. Potente Verstärker für den Schreibtisch gibt es einige. Bei mobilen DACs oder D/A-Wandlern mit Kopfhörerverstärker scheint es alle paar Tage ein neues Modell zu geben, das den stetig wachsenden Smartphonemarkt um audiophiles Zubehör ergänzen möchte. Quellgeräte hingegen findet man im Kompaktbereich eher selten. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Streamern, deren Abmessungen prinzipiell auch eine Nutzung am Schreibtisch erlauben würden, doch im Prinzip zielen auch diese Systeme auf eine Einbindung in eine Anlage ab. Auch weil an eine Bedienung am Gerät, die für eine komfortable Nutzung aus kurzer Distanz nötig wäre, nicht gedacht wurde. Cocktail Audio, die sich in letzter Zeit eher auf Geräte im Vollformat konzentrierten und ihre gesamte Palette an vielseitigen Audiosystemen überarbeiteten, liefern nun ein echtes Allin- one-System, das die Kompaktklasse richtig aufmischen kann. Im neuen X14 befindet sich eine komplette HiFi-Anlage, die in einem Gehäuse untergebracht ist, das mit 18 mal 15 Zentimetern Grundfläche und etwa 15 Zentimetern in der Höhe ohne viel Platz auskommt. Einzig Lautsprecher oder ein Kopfhörer fehlen hier noch, um sofort Musik spielen zu können, denn im X14 bezieht All-in-one wirklich alles mit ein. Dies fängt schon bei der Bibliothek an.

Prinzipiell wird der kleine Server zunächst ohne Festplatte angeboten, wobei beim Kauf wahlweise auch ein passender Speicher mitbestellt werden kann. Nutzer können aber selbst eine Platte einsetzen, die bis zu acht Terabyte Speicher besitzen darf. Abgesehen von einer vorhandenen SATA-Schnittstelle muss man bei der Auswahl nichts beachten, denn der X14 kann HDDs und SSDs mit 2,5 oder 3,5 Zoll gleichermaßen verwenden. Eine kleine Klappe an der rechten Seite bietet Zugang zum entsprechenden Fach, in das der Speicher eingeschoben wird. Danach müssen nur das vorhandene Strom- und das Datenkabel aufgesteckt werden, schon ist das Gerät bereit. Wie alle Server von Cocktail Audio bietet auch der X14 verschiedene Möglichkeiten, die interne Festplatte mit Musik zu füllen. Per Netzwerk lassen sich Dateien einfach kopieren. Externe Festplatten und USB-Sticks können direkt an einen der drei verfügbaren Ports angeschlossen werden, um vorhandene Musik zu übertragen. Besonders eignen sich dafür die beiden USB-3.0-Buchsen auf der Rückseite, mit denen selbst hoch aufgelöste Musik in wenigen Momenten überspielt werden kann. Selbst das Rippen von CDs beherrscht der X14, auch wenn auf ein eigenes Laufwerk verzichtet wurde. Die USB-Anschlüsse können genutzt werden, um ein externes optisches Laufwerk zu verbinden und Alben im gewünschten Dateiformat zu übertragen.

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Cocktail Audio X14


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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 23.09.2018, 09:59 Uhr
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