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Kategorie: In-Car Subwoofer Gehäuse

Serientest: Axton AXB25, Axton AXB30


Schnäppchenjagd

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Sie sehen schick aus und sie versprechen Bassdruck zum moderaten Preis. Die neuen AXB-Subwoofer von Axton müssen beweisen, was sie können.

Zwei Kandidaten haben sich zum Test in der Redaktion eingefunden. Der mit einem 25er bestückte AXB25 ist handlich kompakt, sein größerer Bruder AXB30 gibt sich dagegen mächtig erwachsen. Beide sind absolut einwandfrei verarbeitet, der Filzbezug wirkt nicht billig und trägt sogar ein gesticktes Logo. Weitere Kosmetik findet sich in den beleuchteten Schutzbügeln. Die Gehäusefronten heben sich durch eine Kunststoffbeschichtung vom Rest ab und sie sind 6 mm zurückversetzt, was sehr gefällig aussieht. Die Boxen selbst sind nicht aus billiger Spanplatte, sondern aus 16 mm starkem MDF gefertigt. Die Kanten sind sorgfältig gedichtet, und es befinden sich zwei Dreiecksversteifungen an Boden und Rückwand. Ein wenig Polyesterwatte zur Dämpfung eventueller höherfrequenter Schallanteile rundet die Ausstattung ab. Richtig klasse gemacht sind die Reflextunnel. die haben reichlich Querschnittsfläche, so dass Strömungsgeräusche kein Thema sind, und die runden Aufweitungen sehen nicht nur gut aus, sie dienen dem gleichen Zweck.

Treiber und Messungen


Die beiden Axton-Wooferchassis sind mit metalliclackierten Blechkörben ausgestattet. Die Sicken bestehen aus geschäumtem Gummi und für die Membranen hat man auf das bewährte Papier zurückgegriffen. Vorne sind die Membranen auf ihrer ganzen Fläche von Papierkappen verschlossen, was die Konstruktionen stabilisiert. Die Antriebe von 30er und 25er sind fast identisch. Ein dicker Ferritring versorgt eine Zweizollspule, das ist guter Klassenstandard. Beim Blick durch die Hinterlüftungsöffnungen fällt der ordentlich dicke Schwingspulendraht auf, weiterhin ist die Polplatte sogar bearbeitet, was in dieser Preisklasse selten vorkommt. Im Messlabor fallen als Erstes die guten Wirkungsgrade der Woofer auf, sogar der 25er bringt 88 dB an einem Watt. Für die Praxis heißt das, dass für beide Axtons auch kleinere Endstufen ausreichen, eine nette kleine Zweikanal oder eben halbe Vierkanal in Brücke reicht völlig aus. Die Gehäuseabstimmungen liegen mit 40 Hz (AXB25) und sogar 32 recht tief. Das spiegelt sich natürlich auch in den Schalldruckfrequenzgängen wider. Denen sieht man die Familienähnlichkeit an: Beide verlaufen flach und reichen bis in den Frequenzkeller. Bei den Maximalpegeln gibt es nichts zu meckern, die AXBs liefern standesgemäße Pegel. Auch ganz untenrum geht ihnen nicht so schnell die Puste aus, hier zahlen sich die großzügigen Reflexports aus.

Preis: um 110 Euro

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Axton AXB25

Mittelklasse

3.5 von 5 Sternen

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Preis: um 140 Euro

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Axton AXB30

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

02/2011 - Elmar Michels

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Autor Elmar Michels
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Datum 08.02.2011, 12:08 Uhr
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