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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: KEF Reference 5


Königsklasse

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Man hielt es kaum für möglich, aber als die „alte“ Reference-Serie von KEF vor ein paar Jahren von den neuen, schlankeren Boxen mit dem kleinen Uni-Q-Chassis abgelöst wurde, gab es noch einmal einen deutlichen Qualitätssprung – Zeit, dass wir uns das Topmodell der Serie ansehen

KEF hat es wie kein anderer Hersteller verstanden, immer auf Höhe der Mode, ja, eigentlich sogar immer ein Stückchen weit voraus zu sein. Und damit meine ich nicht nur designerische Ikonen wie die große Metallskulptur Muon oder die bahnbrechende Blade – nein, auch die neue Sachlichkeit der eckigen und exquisit verarbeiteten Reference-Reihe lässt mit einem Schlag die ja ebenfalls vorzüglichen Boxen der Vorgängerserie, ja, alt aussehen. Die Reference 5 – so sagt uns schon der Name – besitzt 5 Chassis (eigentlich 6, dazu aber später), die sich symmetrisch auf der schlanken Front gruppieren Schon ein einzelnes Exemplar der Reference 5 bringt über 60 Kilogramm auf die Waage. Dabei sind die rund 130 Zentimeter Lautsprecher erstaunlich elegant und wohlproportioniert. Ihr beachtliches Gewicht beruht eher auf einem extrem aufwendig ausgeführten Gehäuse sowie dem satten Materialeinsatz bei den eingebauten Lautsprecher-Chassis. Denn wie schon seit 30 Jahren bei allen Modellen der Reference- Serie üblich, haben die KEF-Entwickler unter Leitung des Chef-Akustikers Dr. Jack Oclee-Brown kein noch so kleines Detail dem Zufall überlassen und sowohl bei der Chassis-Technologie als auch bei der Gehäusekonstruktion das technische Optimum kompromisslos ausgereizt – eine echte „Reference“ also.

Die Gehäuse verfügen über eine Reihe von massiven Innenversteifungen und eine aus Verbundmaterial gefertigte Schallwand, welche mit „unsichtbaren“ Schraubbolzen von hinten mit dem Gehäuse verbunden wurde. Diese Maßnahmen sorgen für das beachtliche Gewicht der Reference-Lautsprecher und verhindern praktisch jede ungewollte Gehäuseresonanz, sie reduzieren das Mitschwingen von Gehäusewänden auf ein absolutes Minimum. Bei der Konstruktion der Gehäuse (und Chassis) haben die KEF-Entwickler auf 40 Jahre Erfahrung, intensive Messtechnik und ausgefeilte Computersimulationen gesetzt sowie jedes Detail in wochenlangen Hörtests in der Praxis überprüft. Die Reference-Lautsprecher sind in den Versionen Klavierlack-Schwarz oder Walnuss- oder Rosenholz-Echtholzfurnier mit Hochglanzlackierung erhältlich. Als besonders auffällig gestaltete „Kent-Engineeringand- Foundry“-Editionen sind für einen Aufpreis auch Varianten in Schneeweiß mit blauen Applikationen und blauem Uni-Q-Chassis sowie in Klavierlackschwarz mit kupferfarbenem Treiber aufgelegt worden. Welche Farbversion der anspruchsvolle Musikfreund auch wählen mag, in allen Fällen ist die Verarbeitungsqualität der Lackierung über jeden Zweifel erhaben.

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KEF Reference 5


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Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
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Datum 05.08.2017, 10:02 Uhr
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