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Kategorie: Lautsprecher Surround

Serientest: Teufel Cinebar Ultima, Teufel Cinedeck


Frontsurround von Teufel im Doppelpack

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Teufel hat gleich zwei neue Frontsurround-Systeme im Programm, die unterschiedliche Wege gehen. Entweder satter Sound für Multimedia aus der Ultima- Serie oder bequeme Klanglösung für Film und Fernsehen. Wir sehen uns die beiden unterschiedlichen und doch ähnlichen Systeme genauer an. 

Nicht in jedem Wohnzimmer kann ein volles Surroundset genutzt werden und auch die Kosten für Mehrkanalsound mit mindestens fünf Lautsprechern und einem Subwoofer können ein entscheidender Faktor für das genutzte Audiosystem sein. Soundbars und -decks sind da die Platz und Kosten sparende Alternative. Dies hat auch der deutsche Lautsprecherhersteller Teufel natürlich erkannt und bietet die passenden Komponenten an. Aus der Ultima-Serie, die für Stereound Surround-Anwendungen konzipiert ist, kommt nun die neue Cinebar Ultima auf den Markt, die das Konzept der Modellreihe in einem kompakten Gerät zusammenfassen soll. Auch das neue Cinedeck will mit packendem Sound modernen Fernsehern in Sachen Audio unter die Arme greifen.

Cinebar Ultima


Unverkennbar fügt sich Teufels neuester Klangriegel in die Ultima- Reihe ein, denn auch die Cinebar bietet die charakteristischen Fiberglastreiber mit ihrer kupfernen Farbe. Gleich vier Breitbandchassis mit einem Durchmesser von 90 Millimetern kommen hier zum Einsatz. Zwei strahlen direkt nach vorne ab, während die beiden anderen Treiber in die leicht angewinkelten Seiten der Cinebar eingefasst sind. Sie sind verantwortlich für den simulierten Surroundsound der Soundbar, bei dem der Schall über Refl exionen der Zimmerwände an die Hörposition geleitet wird, ohne dass man zusätzliche Lautsprecher benötigt. Auf einen Subwoofer verzichtet Teufel bei der Cinebar Ultima, was aber keineswegs bedeutet, dass man in Sachen Bass unzureichend ausgerüstet wäre. Zwei ovale Tieftöner mit Abmessungen von 200 x 100 Millimetern feuern nach vorne und sollen in Kombination mit den beiden Bassreflexkanälen an den Seiten auch actionreiche Szenen passend untermalen. Mit einer Breite von etwa 1,1 Metern ist das stabile MDFGehäuse der Cinebar üppig dimensioniert und schafft bereits durch die Anordnung der Treiber ein angenehm großes Schallfeld. Mit den vorhandenen 380 Watt Leistung der Class-D-Endstufe ist außerdem genug Power vorhanden, um wirklich kräftig agieren zu können. Für die Verbindung mit Quellgeräten bietet die Cinebar neben einem optischen und einem Cincheingang einen HDMI-Input. Wer zusätzliche Konsolen, Sat-Receiver oder Blu-ray-Player nutzen möchte, kann diese am Fernseher selbst anschließen und den Sound per ARC des HDMI-Ausgangs an Teufels Ultima-Schallwandler senden. Beide HDMI-Ports bieten natürlich Support für 3D, 4K und HDR. Für Musik gibt es die Möglichkeit den Ton von Laptops per Micro-USB zu übertragen oder Smartphones und Tablets per Bluetooth zu koppeln. Letzteres arbeitet dank aptX sogar mit verlustfreier CD-Qualität. Leider sind die Anschlussfelder für die kabelgebundenen Übertragungsarten in zwei Einbuchtungen untergebracht. Gerade bei den beiden HDMIPorts ist das Anbringen von Kabeln dadurch ein wenig schwierig, da hier auch das Stromkabel rechtwinklig zu den den Signalverbindungen geführt wird. Also am besten erst alles anschließen, dann die Cinebar an ihrem finalen Einsatzort platzieren.    

Preis: um 700 Euro

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Teufel Cinebar Ultima

Oberklasse

5.0 von 5 Sternen

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Preis: um 600 Euro

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Teufel Cinedeck

Mittelklasse

4.5 von 5 Sternen

02/2020 - Philipp Schneckenburger

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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 07.02.2020, 10:03 Uhr