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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Musikserver

Einzeltest: AVM ML8S - Seite 4 / 4


In neuen Regionen

Trotzdem bin ich geneigt zu sagen, dass eine Vor/End-Kombi oder ein Vollverstärker zu empfehlen ist und die per App steuerbare digitale Regelung des Pegels quasi als Bonus betrachtet werden sollte. Highender lassen sie auf 75 – 100 Prozent Aussteuerung und regeln den Rest auf analogem Wege an der Vorstufe. Doch was man auch nimmt, es bekommt ein absolut reines, kräftig klingendes und hinsichtlich Auflösung und räumlicher Stabilität perfektes Audiosignal geliefert. Ein Musikserver dieser Güte hat natürlich seinen Preis. Gewissenhafte Entwicklung und ausgewählte Materialien haben nun mal ihren Preis, außerdem ist hier eine Menge Software-Engineering eingeflossen, das ja auch als Engineering betrachtet werden muss. Wenn man bedenkt, welche klanglichen Sphären mit ihm möglich sind, und dass man sich das Geld für eine Vorstufe gleich spart, dann relativiert sich der Preis recht schnell. Das könnte der Zuspieler fürs Leben sein. Sie werden sich jedenfalls wundern, wie gut Ihre CDs auf einmal klingen können.

Fazit

Klasse, das ist AVMs Antwort auf die Frage vieler Kunden nach einer einfach bedienbaren, klangstarken und hochwertig anmutenden Musikserver-Lösung. Gerade der Umstand, dass man den Computer nie zur Hand nehmen muss und trotzdem eine perfekte Datenbank bekommt, wird vielen gefallen, und der Sound, den er bietet, sowieso.

Preis: um 14900 Euro

AVM ML8S


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Ausstattung & technische Daten 
Preis: um 9.900 Euro (2 TB-Variante ML8) / um 12.900 Euro (600-GB-SSD-Variante ML8S) / um 14.900 Euro (2-TB-Variante ML8T + Röhrenausgangsstufe) / um 8.450 Euro (600-GB-Variante ohne DAC ML8D) 
Vertrieb AVM, Malsch 
Telefon 07246 4285 
Internet www.avm-audio.de 
B x H x T (in mm): 430/130/355 
Eingänge 1 x Ethernet (LAN) 
Ausgänge 1 x analog RCA 
Besonderheiten eigene App 
checksum „Klasse, das ist AVMs Antwort auf die Frage vieler Kunden nach einer einfach bedienbaren, klangstarken und hochwertig anmutenden Musikserver-Lösung. Gerade der Umstand, dass man den Computer nie zur Hand nehmen muss und trotzdem eine perfekte Datenbank bekommt, wird vielen gefallen, und der Sound, den er bietet, sowieso.“ 
Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 26.12.2013, 10:20 Uhr