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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Naviceiver

Einzeltest: Zenec Z-E2050 + Z-EMAP50


Neuer Maßstab

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Auf Basis der neuen Essential-2-Plattform bringt Zenec einen maßgeschneiderten Unterhaltungs- und Informationskünstler für das Armaturenbrett zahlreicher Modelle aus dem Volkswagen-Konzern.

Wohl auf keiner anderen Pkw-Plattform sind so viele Fahrzeuge in Deutschland unterwegs wie auf der des Golf V/VI. Entsprechend viel Sorgfalt, Energie, Arbeit, Knowhow und sicher auch Geld hat man bei Zenec in die Entwicklung des neuen, passgenauen Infotainers gesteckt. Und – um es vorwegzunehmen – es hat sich gelohnt! Doch der Reihe nach. 

Groß und günstig


Zunächst fallen beim neuen Z-E2050 zwei Dinge auf: Der mit 8 Zoll (20,3 cm) außergewöhnlich große, kapazitive Touchscreen sowie der extrem attraktive Preis. Gerade einmal 559 Euro kostet das Markengerät. Damit erreicht es fast das Preisniveau billiger China- Importe, und das bei voller Garantie und Erreichbarkeit eines namhaften, europäischen Vertriebs im Servicefall. 

Für Golf und Co.


Sowohl von der Passform als auch von den elektrischen Anschlüssen inklusive CAN-Bus- Adaption her ist der Z-E2050 genau auf den Golf V/VI sowie viele auf dieser Plattform aufbauende weitere Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern zugeschnitten. Die Tastenbeleuchtung kann zwischen weiß und rot umgeschaltet werden. Auch der neueste Zenec integriert sich perfekt in die VW-Bordelektronik. Je nach Originalausstattung des Fahrzeugs werden Funktionen wie Lenkradfernbedienung, Klimasteuerung, OPS-Parkradar, Rückfahrkamera und weitere unterstützt und auf dem Display dargestellt. In der Multifunktionsanzeige MFA+ werden sogar Navigationspfeile und Audio-Informationen angezeigt. 

Navi oder nicht


In der Grundversion für 559 Euro bietet Zenec den Z-E2050 als Moniceiver ohne Navigationssoftware an. Dabei bringt das Gerät alles mit, um auch als Naviceiver genutzt zu werden. Wer möchte, bestellt die europaweite NextGen-Navigationssoftware Z-EMAP50 auf Micro-SD-Karte für 140 Euro dazu. Einfach die SD-Karte einsetzen und schon bietet das Zenec zu einem immer noch sehr günstigen Gesamtpreis von 700 Euro ein integriertes Navigationssystem. Doch auch ohne das Navipaket kann man das Zenec bereits als Wegweiser verwenden. Möglich wird dies durch die Smartlink-Funktion, die es erlaubt, jede App eines gekoppelten Android-Telefons, also auch die Navigation, auf dem Bildschirm des Zenec zu nutzen. Hierzu wird das Android-Telefon einfach an einem der beiden USB-Ports angeschlossen, und die Bedienung der Apps kann direkt übers Zenec erfolgen. Voraussetzung ist, dass das Telefon in den Entwicklermodus geschaltet wird und „USB-Debugging“ aktiviert ist. 

Preis: um 700 Euro

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Zenec Z-E2050 + Z-EMAP50

Oberklasse

5.0 von 5 Sternen

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Michael Voigt
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Dipl.-Phys. Guido Randerath
Autor Dipl.-Phys. Guido Randerath
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Datum 04.12.2018, 09:59 Uhr