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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Aaron Neville – Warm Your Heart (A& M Records / Original Recordings Group)
Aaron Neville – Warm Your Heart
Aaron Neville wurde von der Musikzeitschrift Rolling Stone 1992 und 1993 zum besten männlichen Sänger gekürt, in dessen Bewertung auch seine Performance einfloss, die er auf dem ein Jahr zuvor veröffentlichten Album „Warm Your Heart“ ablieferte. Dieses gehört seitdem zu den Favoriten, die sich der audiophil veranlagte Genießer hochwertiger Popmusik gerne auflegt, denn bereits das reguläre Album liegt klanglich weit über dem Durchschnitt dessen, was damals in den Plattenregalen zu finden war. Dass man Gutes noch verbessern kann, dafür ist seit einigen Jahren die Original Recordings Group bekannt. Abermals gelingt es Bernie Grundman, selbst aus einer ohnehin schon höchst differenzierten Aufnahme deutlich hörbare Klangunterschiede herauszuarbeiten, die es in neue Sphären katapultiert. Die Instrumente lösen sich locker und deutlich gegliedert von den Lautsprechern, Aaron Nevilles charakteristisches Organ steht noch um einiges präsenter im Raum, die Wirkung der überwiegend in Form einer Ballade vorgetragenen Stücke entfaltet sich noch deutlicher und sorgt für viele wohlige Schauer, besonders auf dem Duett „Close Your Eyes“ mit Linda Ronstadt, die das Album auch produziert hat. Die 13 Kompositionen verteilen sich, wie bei Produkten aus dem Hause ORG üblich, auf zwei perfekt verarbeiteten Vinyl-LPs und werden mit 45 RPM abgespielt. Als Highlight betrachte ich seine einzige Eigenkomposition „Angola Bound“, die mit ihrer etwas raueren Attitüde aus dem Rest des Songangebots heraussticht. Warum man sich entschieden hat, das Album ausgerechnet mit einer ziemlich kitschigen, dazu leicht übersteuerten Version von „Ave Maria“ ausklingen zu lassen, verstehe ich allerdings nicht.
Fazit
Feinster Soul-Pop in einer Klangqualität, die auch die Besitzer des Originals überzeugtKategorie: Schallplatte
Produkt: Aaron Neville – Warm Your Heart (A& M Records / Original Recordings Group)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Es stimmt schon, nicht jede Anlage profitiert gleichermaßen von einem Riesen-Transformator wie dem Rowen PT 2000. Wenn der Klang aber zulegt, dann häufig in unerwarteten Dimensionen
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