Die oberfränkische Traditionsfirma Loewe hat in ihrer über 100-jährigen Historie viele legendäre HiFi- und TV-Geräte herausgebracht. Doch ein Kopfhörer war nie dabei. Bis jetzt.
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Audio System hat seiner modernsten DSP-Endstufengeneration eine kleine Überarbeitung gegönnt, die in der Praxis einen großen Unterschied macht.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Johnny Winter – Johnny Winter (Columbia)
Johnny Winter – Johnny Winter
Der Beginn einer beispiellosen Karriere – Johnny Winters erstes unter eigenem Namen veröffentlichte Album aus dem Jahre 1969. Und der seit seiner Geburt an Albinismus leidende Musiker gilt bis zum heutigen Tage als „weißer Papst der schwarzen Kunst“ und lebt die Tradition seiner großen Vorbilder Muddy Waters und B. B. King wie kaum ein anderer Musiker. „Dallas“ zum Beispiel – ein schwärzeres Stück Musik ist kaum denkbar und gehört sowas von ins Delta wie kaum ein anderes. Winter gilt als einer der fingerfertigsten Blues-Gitarristen, und daran ließ er bereits 1969 keinerlei Zweifel. Nicht umsonst galt er bereits damals als kommender Star und wurde von Columbia Records mit dem rekordverdächtigen Vorschuss von 300.000 Dollar bedacht. Bei uns hatte Mr. Winter seinen großen Durchbruch 1979, als er bei der vierten Rockpalast-Nacht in der Essener Gruga auftrat. Das Album ist sicherlich kein klassisches audiophiles Highlight, aber dennoch ist es erstaunlich, wie gut die Speakers-Corner-Neuauflage klanglich geraten ist. Winter und Band sind ordentlich über die Bühne verteilt, es gibt so etwas wie Transparenz und Auflösung, der Sound ist trotzdem authentisch; ein bisschen schlank, mit dem nötigen metallischen Beigeschmack, mit Drive und Attacke. Dynamik findet statt, aber Bäume reißt der Sound auch mit Bläserbegleitung („I’ll Drown in My Tears“) nicht aus. Aber es es tönt stimmig, rund und irgendwie authentisch. Die Platte ist selbstverständlich 180 Gramm schwer und, wie bei Speakers-Corner-Produktionen üblich, fertigungstechnsich vom Allerfeinsten. Brettflach, keine Pressrückstände, keine sonstigen Probleme. Lediglich in Sachen Ausstattung gibt’s nicht viel zu vermelden – es gibt nämlich nichts, was diese Bezeichnung verdienen würde.
Fazit
Hitzig, virtuos und absolute Pflicht für jeden Bluesfan. Klanglich zudem sehr gelungen.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Johnny Winter – Johnny Winter (Columbia)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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