Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Komponist: Ludwig van Beethoven / Interpret: Rudolf Serkin, Piano - Triple Concerto (Columbia)
Komponist: Ludwig van Beethoven / Interpret: Rudolf Serkin, Piano - Triple Concerto
Vom Marlboro Music Festival haben wir ja an anderer Stelle schon berichtet, daher noch mal nur in Kürze: Vom großen Pianisten Rudolf Serkin und seinem Schwiegervater, dem Geiger Adolf Busch in den frühen fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gegründet, hat die Marlboro Music School mit dem zugehörigen Festival zahlreiche Weltkarrieren begründet – unter anderem das berühmte Beaux Arts Trio und Guarneri Quartett fanden sich dort zusammen. Die vorliegende Aufnahme des Beethoven Tripelkonzerts wurde im Jahre 1964 mitgeschnitten, sie bildete das Abschlusskonzert der Veranstaltung, die in diesen Jahren schon von der reinen Schule für Musikamateure zum höchst fruchtbaren Schmelztiegel von jungen Talenten und erfolgreichen Stars geworden war. Gemeinhin gilt diese Aufnahme als Höhepunkt der Karriere des Cellisten Leslie Parnas, der tatsächlich den vergleichsweise schweren Part nicht nur meistert, sondern dem Cello eine Lebendigkeit und Wärme entlockt, die schlicht atemberaubend ist.

Fazit
Eine wundervolle, lebensecht eingefangene Aufnahme – meine Referenz von Herbert von Karajan hat eine echte Konkurrenz bekommen!Kategorie: Schallplatte
Produkt: Komponist: Ludwig van Beethoven / Interpret: Rudolf Serkin, Piano - Triple Concerto (Columbia)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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