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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Jazz at the Pawnshop (FIM)


Jazz at the Pawnshop

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Junge, Junge, die meinen’s ernst: Das legendäre Jazzkonzert erscheint hiermit zum sage und schreibe sechsten Male bei First Impression Music. Vorher waren HDCD, SACD, XRCD, K2 CD und Ultra-HD an der Reihe, jetzt die „amtliche“ Vinyledition. Und nein, ich kenne auch nicht jedes der vorgenannten Digitalformate. Die drei Platten hier allerdings, die sind ein Wort. Und zwar eines, das derzeit 179 Euro teuer ist. Drei Platten in zwei aufwendigen Boxen, das macht schon was her. Die Band um den schwedischen Altsaxofonisten Arne Domnérus – interessanterweise kennt so ziemlich jeder den Albumtitel, aber kaum einer die Namen der Künstler – wurde der Legende nach mit einer Nagra-Bandmaschine auf den Knien des Toningenieurs aufgezeichnet. Inmitten eines gut gefüllten Jazzclubs in der Stockholmer Altstadt, am 6. Und 7. Dezember 1976. Und natürlich wurde damals noch rein analog gearbeitet. Auch wenn das Konzert musikalisch sehr gut war, Kultstatus hat das Album wegen der spektakulären Aufnahme erlangt. Bis heute gibt kaum eine Aufnahme, die eine Clubatmosphäre so überzeugend ins Wohnzimmer transportiert wie diese. Die Pegelbalance zwischen den Instrumenten ist absolut realistisch, die Positionierung der Instrumente im Raum auch. Das Salz in der Suppe sind natürlich die vielen kleinen und großen Geräusche aus dem Publikum und von der Bar, die die Live-Atmosphäre erst komplett machen.

Eigentlich ist es schade, dass der wirklich unterhaltsame Abend immer auf den Klang reduziert wird, der allerdings ist gerade hier sehr großartig: extrem dynamisch und hitzig, näher dran kann man kaum sein. Zu den drei Platten der Edelausgabe gesellt sich eine Bonus-DVD mit Interviews und ein üppiges Booklet.

Fazit

Mehr Luxus geht nicht, mehr Klangqualität auch nicht
Jazz at the Pawnshop (FIM)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
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Autor Holger Barske
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Datum 14.02.2014, 09:16 Uhr