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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Dirtmusic – BKO (Glitterhouse)


Dirtmusic – BKO

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BKO, der Name des zweiten Albums von Dirtmusic, ist die internationale Abkürzung für den Flughafen von Bamako, der Hauptstadt des westafrikanischen Mali. Im dort von Ali Farka Toure, dem „Bluesman of Africa“ erbauten Studio entstand dieses 14 Titel umfassende, vorbildlich produzierte Album der dreiköpfigen Gruppe. Die besteht aus den Musikern Chris Eckman (The Walkabouts), Chris Brokaw (spielte mit den Lemonheads, Liz Phair und Thurston Moore) und Hugo Race (True Spirit, Grundungsmitglied von The Bad Seeds). Das Debütalbum des Trios fand seinen Weg in die Hände der Veranstalter des jährlich in Mali stattfindenden Festival Au Desert, welche Dirtmusic kurzerhand fur das Festival buchten. Dieses beeindruckte die Gruppe so stark, dass sie zusammen mit der Band Tamikrest, die sie auf dem Festival kennenlernten, 2009 in Bamako dieses Album einspielten. Logischerweise trägt der schwerelos lockere, groovige Rock von Dirtmusic viele afrikanische Zuge, welche die Musik einzigartig anders machen. Diverse afrikanische Instrumente und Sprechgesänge in fremden Sprachen garnieren jeden Titel und machen BKO zum sehr abwechlungsreichen, rundum lockeren Afrikarock-Sampler. Anspieltipp: das sich immer weiter aufbauende, über der Wüste schwebende „Desert Wind“.

Die dickwandige Klapphülle enthält neben den zwei Vinylscheiben eine Audio-CD mit dem Album und ein Booklet mit weiteren Infos zum Festival Au Desert und kompletten Songtexten. Das Mastering ist dynamisch wie räumlich sauber und unterstützt die exotische Instrumentierung von BKO.

Fazit

Rock mal anders – eine musikalisch hochinteressante Reise nach Afrika
Dirtmusic – BKO (Glitterhouse)


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Autor Christian Gather
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Datum 16.07.2010, 09:52 Uhr