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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Les McCann Ltd. – But Not Really (Limelight / Speakers Corner)
Les McCann Ltd. – But Not Really
Doppelte Freude kommt immer dann auf, wenn neben erstklassiger Musik noch hervorragende Klangqualität geboten wird. „But Not Really“ bietet darüberhinaus noch eine spitzenmäßige Aufmachung, wie man sie sich häufiger wünschen würde. Wenn man das mit Klarlack versiegelte Klappcover öffnet, findet man ein eingeklebtes zwölfseitiges Booklet, das einen Blick hinter die Kulissen der Aufnahme und in das Leben Les McCanns erlaubt und somit eine noch engere Verbindung zu dem schafft, was nach dem Eintauchen der Nadel in die Rille aus den Lautsprechern tönt. Bemerkenswert ist da zunächst das Doppel-Mono-Mastering, das McCanns Piano ganz am linken Rand verortet, während der von Victor Gaskin gezupfte Bass und das mal gefühlvoll, mal ekstatisch bediente Schlagzeug von Paul Humphrey aus der rechten Schallquelle an die vor Begeisterung weit geöffneten Ohren drängen. Während im Herbst seiner Karriere seine Soul- und Funk-Einflüsse stark in den Vordergrund traten, war er zum Zeitpunkt der Aufnahme im Jahr 1964 noch tief im Jazz verwurzelt, obwohl auch hier bereits seine Vorliebe für Soul deutliche Spuren in seinen Kompositionen und der Art seiner Spielweise hinterließ. Die insgesamt acht Stücke, von denen fünf von Les McCann selbst komponiert wurden, bieten abwechslungsreiche Unterhaltung und schöne Tempowechsel; nach „We‘re on the Move Now“ muss man befürchten, dass sich seine Finger verknotet haben. Bemerkenswerter Höhepunkt der Aufnahme ist die Adaption von Franz Lehars „Yours Is My Heart Alone“, auf dem er am Ende in den Flügel greift, um die Saiten wie auf einer Harfe zu zupfen. Ein wirklich fantastisches Album, das nach vielen Jahrzehnten endlich wieder auf Vinyl zu haben ist.
Fazit
Mannomann, die haut einen echt vom Hocker!Kategorie: Schallplatte
Produkt: Les McCann Ltd. – But Not Really (Limelight / Speakers Corner)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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