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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Poogie Bell Band – Suga Top (Moosicus Records)


Poogie Bell Band – Suga Top

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Der Schlagzeuger Poogie Bell holt mit seinem aktuellen Album den Hörer dort ab, wo er nach dem Genuss einer Smooth-Jazz-Session zurückgelassen wurde und füllt die sich aufgetane Lücke nach reichlich Rhythmus und Groove, ohne jedoch die harmonische Melodieführung allzu sehr zu vernachlässigen. Das Rüstzeug dafür erarbeitete sich Poogie Bell als Wegbegleiter von Marcus Miller, den er seit mehr als 20 Jahren bei Konzerten und Studioeinspielungen begleitet, außerdem hat er unter vielen anderen auch mit Stanley Clarke, Chaka Khan und David Sanborn zusammengearbeitet. Auf seiner fünften Solo-Veröffentlichung vermengt Poogie Bell mithilfe von Brett Williams an den Keyboards Elemente des Jazz mit denen des Neo-Soul und braut daraus eine ziemlich heiße Mixtur, bei der sehr schnell die Füße in den Takt einsteigen und schwungvoll mitwippen. Als echte Offenbarung erweist sich dabei auch die bulgarischstämmige Sängerin Magi Aleksieva, die in den Credits schlicht „Mey“ genannt wird. Vier der insgesamt zwölf Songs verleiht sie mit ihrer hellen und verträumten Stimme eine große Leichtigkeit und lässt sie damit deutlich aus den mit Trompete, Saxofon, Gitarre und Keyboards bestrittenen Instrumental-Nummern herausstechen.

Mit „Haven‘t You Heard“ hat sich Bell das Highlight für den Schluss des Albums vorbehalten; dieses erfreut durch seine positiv-fröhliche Anmutung und entlässt den Hörer mit dem Gefühl, ein ziemlich gutes Album erworben zu haben, das sich in seiner Diktion aber eher an den Soul/Pop-Fan als an den Jazz-Connaisseur richtet. Den Inhalt der gut klingenden Doppel-LP kann man zusätzlich mit der beiliegenden CD genießen.

Fazit

Ungewöhnlicher Stilmix, der viele Smooth-Jazzer auf seine Seite ziehen wird.
Poogie Bell Band – Suga Top (Moosicus Records)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Ralf Henke
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Datum 16.07.2013, 10:34 Uhr