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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Dinah Washington – Mellow Mama (Music & Words)
Dinah Washington – Mellow Mama
Bei dieser erstmals 1992 veröffentlichten Aufnahme aus dem Jahr 1945 handelt es sich um eine der ganz frühen Solo-Sessions von Dinah Washington. Gerade 21 Jahre alt hat sie mit Milt Jackson am Vibrafon, Lucky Thompson am Tenor-Saxofon und Charles Mingus am Bass eine Garde von Jazz-Instrumentalisten an ihrer Seite, die später – genau wie sie selbst – den Weg an die Spitze des Musikgeschäfts antreten sollten. Dinahs gefühlvolle Stimme steht im Zentrum der klassischen Swingband-Instrumentierung, die deutlich im Stil ihrer Zeit spielt, daneben treten das Vibrafon sowie die Alt-, Tenor- und Bariton-Saxofone manchmal in den Vordergrund und setzen die Akzente innerhalb der achtköpfigen Formation. Obwohl man der 65 Jahre alten Aufnahme ein aufwendiges Re-Mastering verordnete, offenbart sich dem Hörer leider nicht das große Klangerlebnis. Während der gesamten Spielzeit hat man das Gefühl, als würde eine dicke Wolldecke über den Lautsprechern liegen, durch die zwar erstaunlich viele Details an das Ohr des Hörers dringen, insgesamt fehlt es aber an klaren Höhen und Luftigkeit. Dinah Washingtons Stimme war im Laufe ihrer Karriere in sämtlichen Musikrichtungen anzutreffen, hier präsentiert sie sich als Blues-Chanteuse die dem Songmaterial das Beste abzugewinnen versucht; leider bieten die Kompositionen aber zu wenig Abwechslung, um so etwas wie Spannung aufkommen zu lassen. So bleibt die gut verarbeitete Scheibe nur ein Genuss für den eingefleischten Fan der Protagonistin bzw. für Anhänger der Musik der 1940er-Jahre.
Fazit
Ein sehr wichtiges Album für Dinah Washington-Fans, aber leider nur für die.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Dinah Washington – Mellow Mama (Music & Words)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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