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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Korpiklaani – Kulkja (Nuclear Blast)
Korpiklaani – Kulkja
Auch wenn der Humpty-Metal der Finnen von Korpiklaani sicher nicht jeden Geschmack treffen dürfte, so muss man einfach konstatieren, dass die handwerkliche Ausführung über alle Zweifel erhaben ist. Galoppierende Rhythmen und Hossa-Choräle hin oder her – ich kann nicht anders, als mit schmunzelnder Mimik mitzuwippen, wenn die Folk-Metal-Kapelle aus Lahti losrockt. Dabei bewegen sich die Mannen um Sänger Jonne Järvelä stetig in einem durchaus kreativen Songwriting-Rahmen und zaubern trotzdem einen Mitgrölrefrain nach dem anderen aus dem Lodenhut. Dank der kompositorischen Stringenz und fast schon Mainstreamigkeit der Melodien zünden die treibenden Nummern ganz gut, ohne dass man sich Gedanken um die Vervolksmusikung machen müsste. Selbst das „Schlagzeugsolo“ in „Korpikuusen Kyynel“ wirkt in seiner ganzen Einfachheit überzeugend und passt gut in die fröhliche Trinklaune des Liedes. Im folgenden „Aallon Alla“ fühle ich mich geradezu an meine Jugend erinnert – die Reminiszenz an alte Helden ist emotional greifbar und dennoch vage im Bezug auf konkrete Bandnamen. Es ist selten, dass eine Aufnahme der Neuzeit es schafft, mich in eine gleichermaßen so melancholische wie glückselige Stimmung zu versetzen, auch wenn ein Track wie „Harmaja“ etwas den Spannungsbogen rausnimmt. Zum Glück setzt „Korppikalliota“ einen erneuten energetischen Akzent, so dass „Kulkja“ insgesamt zu einer runden Sache wird, die vor allem in ihren balladesken Momenten einige verschmerzbare Längen offenbart. Das Cover-Artwork würde ich in die Sparte „naive Folklore-Romantik“ einordnen – das geht sicher auch noch besser.
Fazit
Über weite Strecken mitreißender Mitschunkel-Folk-Metal aus Finnland.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Korpiklaani – Kulkja (Nuclear Blast)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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