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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenGenre: Blues Rock
Ashley Sherlock – Just a Name
Also ja, singen kann er, der Ashley. Ja, er – auch wenn einige Leser bei dem Namen eher ein Wesen der weiblichen Bauart im Kopf haben. Egal. Hier geht’s um Musik, und die gelingt dem jungen Briten recht überzeugend. Treibend, rockend, auch mal im Dreivierteltakt groovend, immer eingängig melodiös und handwerklich hochwertig ausgeführt spielt
Ashley Sherlock trotz seiner Herkunft aus dem Norden Englands einen uramerikanischen Rock mit Blues- Einschlag. Das ist massentauglich, schrammt aber am aalglatten, kalt berechneten Chartstürmer-Retorten-Ding deutlich vorbei. So weit, so gut. Allein, so ganz klar wird mir die Zielgruppe des Briten auf seinem Debütalbum nicht. Rockt der Opener „Trouble“ nach dem etwas weinerlichen Intro recht ungeniert und überrascht mit einem perfekt ausgeführten Kopfstimmenschrei à la „Child in Time“, so dass sich eher gestandene Mannsbilder meiner Generation und der davor angesprochen fühlen dürften, so wirkt das folgende „I Think That She Knows“ eher an ein junges weibliches Publikum gerichtet, inklusive schmachtender Stimme und süffiger Melodien. Klar, man kann „Just a Name“ in eine musikalische Schublade stecken, doch auch dort kann viel Platz sein. Noch mal zurück zum Gesang: der gute Ashley kann wie gesagt singen, seine etwas dünne Stimme an sich aber dürfte die Geister ebenso scheiden wie seine Tendenz zum Schmachten.
Aber Geschmackssache. Objektiver nicht ganz so doll ist die etwas gepresst wirkende Produktion, der es ein wenig an Glanz und Druck fehlt. Dennoch eine Empfehlung für Fans des Genres und Mädels, die es gern verwegen aber doch süß mögen.
Fazit
Solider Schmacht-Rock mit Südstaaten-Appeal.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Ashley Sherlock – Just a Name (Ruf Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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