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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: a/lpaca – Make It Better (Sulatron)
a/lpaca – Make It Better
a/lpaca sind ein neuer Act aus dem italienischen Mantova. Und wer ob des ungewöhnlichen Bandnamens auch musikalisch eine eher unkonventionelle Gangart vermutet, der tut das zurecht. Das Debutalbum der Italiener ist nämlich ein abgedrehter Underground-Kracher mit unerbittlichem Vorwärtsdrang. Hier gibt‘s Punk, hier gibt‘s Kraut, aber auch einen unwiderstehlichen Sixties-Vibe. Der Gesang ist monoton und verzerrt, die Gitarren lärmend und hypnotisch – Krach vom Feinsten. Zum Einstieg empfi ehlt sich der Titeltrack, der ein bisschen nach Joy Division auf Speed klingt, sich aber nachhaltig im Ohr festsetzt. Beim folgenden „Inept“ gehen die vier Musiker keine Spur vom Gas, im Gegenteil: Zwischendurch steht das Ding kurz vor dem Überschlag. Alles zerrt, zischt und klappert, das gehört hier zum Funktionsprinzip und verleiht der Angelegenheit einen unverwechselbaren Charme. „Slave Antenna Array“ hat was von „Peter Gunn“, allerdings bis kurz vor den Irrsinn aufgedreht. Das ist keine Platte für stille Stunden, die Intros lassen dem Zuhörer maximal ein paar Sekunden Luft, bevor die Band wieder an ihrer unwiderstehlichen Temposchraube dreht. Groß: das hypnotische „Chameleon“ zu Beginn der zweiten Seite. Die duchgängig harten Beats hätten auch Can gut zu Gesicht gestanden, die immer wiederkehrende Achtzigerstimmung ist eine Soft Cell-Referenz. Für den Sound-Fan ist das Album so eine Sache. Der flache verzerrte Grundtenor braucht zwar Pegel, gibt dynamisch aber nicht viel her. Immerhin gibt‘s so etwas wie Differenzierung und Ordnung auf der Bühne, das ist doch schon mal was. Die violette Platte kam fl ach und sauber aus der gefütterten Innenhülle, im Cover steckt ein Beiblatt mit Texten.
Fazit
Eine irre Vollgasfahrt mit Referenzen an das letzte halbe Jahrhundert MusikgeschichteKategorie: Schallplatte
Produkt: a/lpaca – Make It Better (Sulatron)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |




