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Kategorie: Stereovorstufen

Einzeltest: Audio Research SP17 - Seite 3 / 3


Das letzte Einhorn

Mit einer Einschränkung: Man muss weit aufdrehen. Die Pegelskala des PH17 geht bis 20, Zimmerlautstärke ist ungefähr bei 16 – zumindest in Verbindung mit der Accuphase A-46 auf maximaler Verstärkung. Wir hören Aalt van den Huls hervorragendes Jazz- Konzert „A Tribute to Analog“ und die kleine Audio Research hat ihn sofort parat, den einzig wahren Audio-Research-Sound: farbig, dynamisch, kräftig und überaus beeindruckend. Das aufgespannte Panorama ist riesig, das machen auch echte Spitzenkönner an dieser Stelle nicht besser. Tonal gibt’s keine Spur von einem zu gering bedämpften System: Das DaVinci klingt oben heraus fein, zart, sehr detailliert und. Okay, im Bass rumpelt‘s vielleicht ein bisschen, das ließe sich wohl mit etwas weniger Impedanz hinbekommen. Der zum Vergleich herangezogene MalValve preamp three phono wusste das denn auch gleich zu bestätigen.

Fazit

Die SP17 klingt so richtig nach Audio Research: farbig, dynamisch, groß. Beeilt euch, eine echte „SP“ zu diesem Preis wird’s wohl nie weider geben. Was ich schon jetzt außerordentlich bedauere.

Preis: um 4000 Euro

Audio Research SP17


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Ausstattung & technische Daten 
Preis: 4000 
Vertrieb: Audio Reference, Hamburg 
Telefon: 040 53320359 
Internet: www.audio-reference.de 
Garantie:
Ausführungen Alu silber, Schwarz 
Abmessungen (B x H x T in mm) 480/134/305 
Gewicht (in Kg) 10 
Unterm Strich... » Die SP17 klingt so richtig nach Audio Research: farbig, dynamisch, groß. Beeilt euch, eine echte „SP“ zu diesem Preis wird’s wohl nie weider geben. Was ich schon jetzt außerordentlich bedauere.