Kategorie: Verstärker Vorverstärker, Verstärker Endstufen

Vorverstärker + Endstufe · Nubert nuControl X-2 + nuPower A-2


Audiophiler Spieltrieb

Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 1
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Wer separate Geräte für Vor- und Endverstärkung kauft, landet in der Regel bei viel Flexibilität und reichlich Power. So auch bei der Nubert-Kombo aus Vorstufe nuControl X-2 und Endstufe nuPower A-2. Bleibt nur zu klären, wie gut es klingt.

Sprechen wir doch schnell über die Preisschilder. Die Firma Nubert* ruft für die Vorstufe*, die ja viel mehr ist, aber dazu später, 4490 Euro auf, und für die Endstufe* 3690 Euro. Das sind in Summe 8180 Euro. Also jede Menge Holz. Wer mit Nubert nach wie vor nur die Einsteiger-Serie nuBox verbindet und die letzten 10 Jahre verschlafen hat, wundert sich vielleicht.

Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 2Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 3Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 4Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 5Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 6Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 7Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 8Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 9Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 10Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 11Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 12
Dabei baut die schwäbische Company schon länger auch höherpreisige, exzellente Lautsprecher und entwickelt seit vielen Jahren Elektronik. Ich denke immer wieder gerne an den nuConnect ampX, den ich zwar nie offiziell getestet habe, den ich aber kenne und sehr schätze. Dieses kleine Gerätchen (ein Verstärker mit Phono-MM und Raumeinmessung) ist ein Knaller und nach wie vor erhältlich. Die Geräte, um die es hier gehen soll, haben übrigens exzellent beleumundete Vorfahren namens nuControl-X und nuPower-A (siehe HiFi Test 2/24). An dieser Stelle gleich ein Lob: Die Preise sind nicht gestiegen, die Endstufe kostet sogar 300 Euro weniger als ihre Vorgängerin.

Ambiente


Man sieht auf den ersten Blick, dass sich bei der zweiten Generation viel getan hat. Das unaufgeregte Design ist einem moderneren Seem gewichen, der deutlich üppiger und doch aufgeräumt ist. Die Retro-VU-Meter der Endstufe liegen voll im Trend und machen einfach Freude. Das große 6-Zoll-Touch-Display der Vorstufe ist hilfreich und informativ. Die Serie, zu der die beiden neuen nus gehören, hört auf den Namen Ambient Line. Und das trifft es perfekt. Auf Bildern sehen die Geräte schon beeindruckend aus, aber live ist das nochmal was Anderes. Man hat sofort den Eindruck, dass der Preis nicht zu hochgegriffen ist, das hier ist top verarbeitete „Ware“ die von vorne bis hinten solide und hochwertig wirkt. Dass der Hersteller die beiden am liebsten gemeinsam in liebevolle Hände abgibt, sieht man ebenfalls sofort.

nuControl X-2


Control beschreibt das Aufgabengebiet dieses „Vorverstärkers“ nur unzureichend. Auch wenn hier klar der Hauptfokus liegt, ist die nuControl X-2 auch ein Streamer mit hauseigener App namens Control X.

Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 6
Die nuControl ist eine beinahe eine unglaublich komplett ausgestattete Streaming-Vorstufe ...
Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 7
... sie bietet alle wichtigen Anschlüsse, nur keinen HDMI-Ein-/Ausgang
Aber Schaltzentrale passt angesichts der Ausstattung doch am besten. Klar hat sie einen D/A-Wandler an Bord, einen Phono-Verstärker, dem eine eigene, geschirmte Platine mit ultrakurzen Signalwegen gegönnt wird, und einen Streamer. Sie bietet aber auch das, was ich persönlich an Vorstufen mag: Eingriffe in den Klangcharakter. Zu diesem Zweck verfügt die nuControl-Vorstufe über einen parametrischen 7-Band-Equalizer und eine „automatische Loudness mit gehörrichtiger Klanganpassung“. Daneben gibt es noch die etwas gröbere aber effektive „Nubert Klangwaage“. Wer jedoch zum Beispiel ein Problem mit dröhnenden Bässen hat, der kommt mit genannten Hilfsmitteln zwar oft weit, aber nicht immer weit genug. Dafür bietet die nuControl X-2 ein Einmesssystem. X-Room Calibration Advanced ermöglicht es, Raumeinflüsse bei der Wiedergabe zu berücksichtigen. Da hierfür die zu verarbeitenden Signale digital vorliegen müssen, werden über Aux oder Phono eingehende Signale digitalisiert.
Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 8
Die Vorstufe: Blitzsauberer Aufbau der gestapelten Platinen, geschirmtes Netzteil, großer Trafo
Klangabstriche muss man hier nicht befürchten, da Nubert auf hochwertige A/D und D/A-Wandler setzt. Die Wandler vom Typ ESS 9038 PRO versprechen sorgenfreien und genussvollen Klang. Nebeneffekt: Eingehende Signale mit einer Auflösung von 768 kHz bzw. DSD512 können von der nuControl X-2 verarbeitet werden. Solche Dateien hat vermutlich kaum jemand zuhause. Ich etwa habe nur sehr wenig High-Res-Musik in 192 kHz auf meinen Festplatten, das meiste sind 96kHz-Alben. Aber da tickt ja jeder Jeck anders. Musik muss jedoch nicht von Festplatte kommen, sondern darf gerne per AirPlay2, Roon oder Bluetooth angeliefert werden. Per WLAN oder LAN können abonnierte Streamingdienste genutzt werden, alle wichtigen Anbieter sind vertreten.

Verkabelt oder nicht


Eine feine Besonderheit der nuControl ist die Fähigkeit, mit anderen Nubert-Geräten, die über den HighRes-Funk „X Connect“ verfügen, kabellos zusammenzuarbeiten, also ich spreche hier von den Aktivlautsprechern der nuZeo- und nu-Pro-Serien. Und es ist immer eine feine Sache, wenn man auf ein Paar Signal-Kabel verzichten kann, preislich wie optisch. Wer lieber kabelgebunden arbeitet, hat eine große Auswahl an Schnittstellen. Hier gibt es neben Phono noch fünf weitere analoge Eingänge sowie sechs digitale. Es gibt gleich drei analoge Ausgänge (inkl. Rekorder) sowie zwei digitale, die man wohl eher selten nutzen wird. Mit anderen Worten: Die Nubert nuControl X-2 ist sehr gut ausgestattet und auf beinahe jeden Anwendungsfall vorbereitet. Die Front bietet sogar gleich zwei Kopfhörerausgänge (6,3 oder symmetrische 4,4 mm Klinke). Nur HDMI sucht man vergeblich. Ich könnte damit gut leben, weil ich HiFi- und Fernsehton über separate Anlagen wiedergebe. Aber das kann schon auch ein ernster Makel sein, wenn man den Fernsehton über die Hauptanlage wiedergeben möchte.

Ordnung


Wie es sich für so ein hochklassiges Gerät gehört, sind auch hier die analogen und digitalen Sektionen vollständig voneinander getrennt und bieten sogar eigene Netzteile. Das sollte in dieser Preisklasse auch so sein. Und apropos Trennung: Die LAN-Ports sind galvanisch getrennt, was in fast allen Fällen klanglich vorteilig ist. Und wo wir gerade beim Netzwerkzugang sind: Dank des großen Touch-Displays ist es eine Leichtigkeit, das WLAN-Passwort einzugeben. Eine feine Sache.

nuPower A-2


Die Betrachtung des nuPower A-2 ist verglichen mit der der nuControl ein wenig entspannter. Features gibt es auch hier, aber beileibe nicht so viele.

Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 2
Geradezu vorbildlich kombiniert die Endstufe Tradition und Moderne
Im Großen und Ganzen handelt es sich um einen volldiskret aufgebauten Class A/B-Verstärker mit sehr viel Leistung. Mit mehr Leistung, als man eigentlich brauchen sollte. Auch die Endstufe hat wie der Pre-Amp eine Glasfront, das Design passt perfekt zum nuControl und die Mischung aus Moderne und Technik funktioniert hier mindestens genau so gut, ich finde sogar besser. Beim Netzteil setzt Nubert auf Leistung satt: Ein 3000-Watt-Netzteil findet man auch nicht aller Tage. Ich kann mir gar keine Kombination, kein Musikstück, keinen Pegel vorstellen, wo die abrufbare Leistung des Netzteils auch nur Ansatzweise nötig sein könnte. Aber, wie sagt man: Hubraum ist nur durch mehr Hubraum zu ersetzen, oder so. Naheliegend, dass man hier ein Schaltnetzteil einsetzt. Anders wäre das noch immer halbwegs kompakte Gehäuse ja auch schlicht nicht zu realisieren. Bei der Nutzung hat man die Wahl: Entweder man schließt einfach zwei Lautsprecher an und belässt es dabei, oder man nutzt die Endstufe gebrückt als Mono-Endstufe für nur einen Kanal. Dann braucht man natürlich zwei Endstufen, aber man bekommt im Gegenzug auch Leistung ohne Ende. Legt man nämlich den rückseitigen Schalter von Stereo auf Mono um, liefert die nuPower A-2 kurzfristig bis zu 1200 Watt Dauerleistung an vier Ohm. Uff. Wer die Endstufe als Stereogerät nutzt, hat immerhin 400 Watt Dauerleistung (an vier Ohm) zur Verfügung. Den stromstabilen MOSFET-Transistoren sei Dank.
Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 3
Auf der Rückseite sitzen der Netzschalter und der Gain-Wahlschalter
Man kann auch zwei Lautsprecher- Paare anschließen und getrennt oder parallel nutzen (Paar A, B, A+B). Darüber hinaus muss man sich entscheiden, ob man die Vorstufe per XLR- oder per Cinch-Eingang an den nuPower A-2 anbindet. Diese Einstellungen nimmt man über den Drehregler auf der Front vor. Die Rückseite bietet übrigens noch zwei weitere Schalter. Der eine ist der Netzschalter, auf der Front lässt sich das Gerät nur in den Standby- Betrieb versetzen. Und dann gibt es noch einen Gain-Schalter, der die Eingangsempfindlichkeit einstellt (23 und 29 dB Gain).

Hitzige Angelegenheit


Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 4
Die Innenansicht und die dicken Kühlrippen lassen ahnen, was die nuPower A-2 kann
Damit bei all der Power die Endstufe einen halbwegs kühlen Kopf bewahren kann, verfügt die Nubert-Endstufe über ein cleveres Kühlkonzept. Präzise temperaturgeregelte Lüfter sorgen für eine sinnvolle Arbeitsumgebung, auch wenn es heiß hergeht. Sie sind dabei leise genug, um im alltäglichen Betrieb nicht aufzufallen, und dass, obwohl wir die Kombi bei 33 Grad Außentemperatur über längere Zeit nutzen.

Praxis und Inbetriebnahme


Die Handhabung der beiden Bolide macht Spaß, keine Frage. Der nuControl x-2 liegt eine Aluminiumfernbedienung bei, alternativ nutzt man die App oder steuert alles am Gerät selbst. Bei der Verwendung des Touch-Displays fiel angenehm auf, wie verzögerungsfrei es reagiert. Die Menüstruktur ist angenehm, alles wirkt logisch und nachvollziehbar. Ein großer Vorteil gegenüber vielen anderen Streamern, ist die Tatsache, dass man auch per Gerät, also über das Display, oder per Fernbedienung Zugriff auf die Musiksammlung und den Streamingdienst hat, und nicht permanent das Smartphone benötigt. Widmet man sich den Einstellungen des DSP, kann man viel Zeit mit Experimentieren verbringen. Es gibt hier so viel einzustellen, dass jeder den für seinen Raum und Geschmack perfekten Klang findet.

Hörtest


Es ist ja eigentlich Quatsch, aber bei Endstufen mit viel Leistung lege ich gerne Sons of Kemet auf, „My Queen Is Ada Eastman“ vom ersten Album „Your Queen Is A Reptile“. Schön laut aufdrehen und sich mal ein bisschen föhnen lassen. Und angeschlossen an die grandiose Neuron Acoustic Trivion (HT 4/26) kam föhnen der Sache recht nahe, denn diese Box hat Nehmerqualitäten. Und wie kontrolliert und druckvoll dieses Trio, zunächst bespielt vom Lyngdorf CD-2, dieses Stück in den Hörraum schmetterte, war einfach sagenhaft. Was sofort ins Ohr springt, ist die enorme Präsenz der Musik, sie füllt den Raum, reicht weit über die Boxen hinaus und verströmt soviel bewegliche Energie, dass man sofort überlegt, was man als nächstes spielt. Lange musste ich nicht überlegen, denn so viel Kontrolle schreit bei mir immer nach Rage Against The Machine. Ich liebe, wie sich „Take The Power Back“ 35 Sekunden lang warmläuft. Die Stereoanlage, vor der ich sitze, separiert die Geschehnisse exzellent und nachvollziehbar. Man kann sich jedem Instrument widmen, wenn man will, oder das Ganze auf sich wirken lassen. Und je länger das Stück läuft, desto mehr merkt man, wie diese Vor-End-Kombo grooven kann. Bis es kurz vorm Finale etwas feierlich wird, und dann eben nochmal die Post abgeht. Einfach herrlich! Dabei mal eben den Bass anheben, die Mitten absenken? Alles schnell erledigt und sehr praktisch. Was mir immer wichtiger wird, je älter ich werde, ist die Stimmwiedergabe. Ich kann mich zunehmend an feiner, natürlicher Auflösung erfreuen. Wenn hier alles stimmt, empfinde ich Musik als beglückend. Dabei ist es fast Nebensache, wer singt. Im Moment höre häufig das aktuelle Album von Olivia Rodrigo, „you seem pretty sad for a girl so in love“, das auch über diese Anlage hier vor mir einfach Freude macht mit seinem Wechsel aus leichten und schwereren Songs. Die spärlicher instrumentierten Songs, die Rodrigos Stimme in den Fokus stellen, etwa „begged“, gehen zu Herzen. Jedes Detail dringt an mein Ohr, die Hintergrundstimme ist klar im Hintergrund, das lässt mich unwillkürlich grinsen. Ein besonderer Genuss ist Musik, deren Stärken nicht sofort und nicht über jede Anlage erlebbar sind. Für mich ein Gradmesser für die Fahigkeit, über längere Zeit eine innere Spannung der Musik zu vermitteln, ist der Soundtrack von Matt Morton zum Dokumentar-Film „Apollo 11“. Das Eröffnungsstück „The Burdens And The Hopes“ läuft 11 Minuten und bietet nicht viel Abwechslung, kann aber fesseln und begeistern, wenn die Anlage stimmt. Und hier stimmt alles: Die Streamingvorstufe stellt ein sauberes, blitzblankes Signal bereit, die Endstufe liefert das Ganze mit viel Kraft und Geschmeidigkeit an die Trivions und diese übermitteln jedes Detail, jeden Ton, jede Nuance ans Ohr. Da schließe ich unwillkürlich die Augen und gebe mich elfeinhalb Minuten hin. Da braucht man keine Drogen, da entschwebt man auch so. Wird das mit dem Einmesssystem X-Room Calibration Advanced noch besser? Nun, im Bass ja, es wird straffer, sauberer, wie eigentlich immer bei einer guten Einmessung. Auch habe ich das Gefühl, dass die Ortbarkeit noch etwas zulegt. Der Effekt wird in jedem Hörraum ein wenig anders ausfallen, aber ausprobieren sollte man das auf jeden Fall.

Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 11
Frequenzgang + Leistung: Nuberts jüngste Endstufe nuPower A-2 präsentiert sich nicht nur optisch sehr analog, wir merken dies auch im Messlabor. Die Leistungsentfaltung geschieht auf äußerst niedrigem Verzerrungsniveau, an 4 Ohm werden bis unter 0,003 % und an 8 Ohm sogar unter 0,002 % THD+N erreicht, das spricht für eine äußerst saubere Konstruktion. Dabei ist es umso mehr bemerkenswert, dass die A-2 auch noch bei der Maximalleistung in die Vollen geht. An 4 Ohm stehen exakt 404 Watt pro Kanal auf der Uhr – wieder mal ein schönes Beispiel dafür, dass Nubert es mit seinen Datenangaben sehr genau nimmt. Gleiches gilt für die Angaben an der einzigen Pegelregelung, dem Kippschalter auf der Rückseite. Hier ist auch 23 dB Verstärkung bzw. 29 dB drin, wenn es draufsteht – man nimmt es halt genau bei Nubert. Alle Messwerte sind herausragend, auch beim Einzigen, das man kritisieren könnte: Die A-2 ist kein Kostverächter, nur der Standby-Stromverbrauch ist zeitgemäß. Aber wir messen eingeschaltet im Leerlauf 65 Watt, bei 2 x 5 Watt Leistungsabgabe genhemigt sich die Endstufe 156 Watt an der Steckdose, Class AB in konsequent qualitätsorientierter Ausführung hat eben einen Preis
Verstärker Vorverstärker Nubert nuControl X-2, Nubert nuPower A-2 im Test , Bild 12

Fazit

Was für ein komplettes, herrliches Duo diesen beiden Boliden sind! Perfekte Ausstattung trifft auf Power ohne Ende, was rauskommt ist Musik, die alles andere als kalt lässt. 


Den Test finden Sie in der HiFi Test 5/2026.
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Kategorie: Verstärker Vorverstärker

Produkt: Nubert nuControl X-2

Preis: um 4500 Euro

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8/2026
5.0 von 5 Sternen

Referenzklasse
Nubert nuControl X-2

8/2026

Nubert nuControl X-2
PRAXISTIPP

Kategorie: Verstärker Endstufen

Produkt: Nubert nuPower A-2

Preis: um 3690 Euro

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8/2026
5.0 von 5 Sternen

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Nubert nuPower A-2

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Bewertung: Nubert nuControl X-2
Klang 70%

Labor 15%

Praxis 15%

Ausstattung & technische Daten: Nubert nuControl X-2
Preis (in Euro) um 4.500 Euro 
Vertrieb Nubert, Schwäbisch Gmünd 
Hotline 07171 87120 
Internet www.nubert.de 
Ausstattung
Ausführungen Schwarz/Silber 
Abmessungen (B x H x T in mm) 430/125/365 
Gewicht (in Kg) 8.8 
Eingänge 1 x Ethernet, USB-B, USB-A, AES/EBU, 2 x optisch digital, 2 x elektrisch digital, 4 x Cinch (davon 1 x Phono MM/MC), 2 x XLR 
kabellos WLAN, Bluetooth (SBC, AAC, aptX HD, aptX LL), AirPlay2, Nubert X-Connect Wireless 
Ausgänge XLR, 2 x Cinch (regelbar und fi x), 2 x Subwoofer-Out, Ethernet, digital optisch und elektrisch 
Kopfhörerausgänge 1 x 4,4 mm + 1 x 6,3 mm 
Streamer UPnP, Netzwerk, Qobuz, Tidal connect, Deezer, Airable, Spotify Connect, roon ready 
Garantie 2 Jahre 
+ sauberer, dynamischer, anpassbarer Klang 
+ komplette Ausstattung 
+/- -kein HDMI-Anschluss 
Klasse Referenzklasse 
Preis/Leistung hervorragend 
Bewertung: Nubert nuPower A-2
Klang 70%

Labor 15%

Praxis 15%

Ausstattung & technische Daten: Nubert nuPower A-2
Vertrieb Nubert, Schwäbisch Gmünd 
Telefon 07171 87120 
Internet www.nubert.de 
Ausstattung
Ausführungen Schwarz / Silber 
Abmessungen (in mm) 430/125/365 
Gewicht (in Kg) 14,3 kg 
Eingänge 1 x XLR Stereo, 1 x Cinch Stereo 
Ausgänge 2 x Lautsprecher 
Leistung (Herstellerangaben)
Garantie 2 Jahre 
+ kraftvolle, extrem leistungsvolle Endstufe 
+ Monobetrieb möglich (1200 Watt Dauerleistung) 
+/- +top verarbeitet 
Klasse Referenzklasse 
Preis/Leistung hervorragend 
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