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Kategorie: Zubehör HiFi

Bericht: Alles digital? - Seite 3 / 6


Alles digital?

Früher war es so, dass ich das Thema Kabel nur äußerst ungern anging, heute gehört das Experimentieren mit Kabeln zum Teil des Spaßes. Außerdem verblüff e ich gern Leute, und das kann man mit guten Verbindungen immer wieder tun. Für ein richtig gutes Klangergebnis braucht man also zweifelsohne die passende Kabelage, wichtig ist aber auch das Setup des Computers. Ich habe in der Vergangenheit schon immer wieder Tipps & Tricks gegeben, ein paar davon kann man aber nicht oft genug wiederholen. Für Computer- Audio-Leute ganz wichtig: Sorgen Sie dafür, dass das Timing genau stimmt, Ihr Rechner sich also voll und ganz auf Audio konzentrieren kann. Das klingt hemdsärmelig, ist aber entscheidend. Am besten gelingt das natürlich mit einem Computer, den Sie nur für diese Aufgabe einrichten. Am Mac sollten Sie für die Musikwiedergabe die Spotlightsuche und das Dashboard ausschalten, das sind ganz klangschädliche Prozesse. Spotlight schalten Sie aus, indem Sie im Terminal folgenden Befehl eingeben:

sudo launchctl unload -w / System/Library/LaunchDaemons/ com.apple.metadata.mds. plist


Anschalten können Sie es jederzeit wieder durch Eingabe von:

sudo launchctl load -w /System/ Library/LaunchDaemons/ com.apple.metadata.mds.plist


Das Dashboard deaktivieren Sie, indem Sie

defaults write com.apple.dashboard mcx-disabled -boolean YES


eingeben und das Dock unter Eingabe von

killall Dock


neustarten.
Rückgängig machen Sie das, indem Sie dasselbe noch mal, hinten am Ende jedoch „NO“ statt „YES“ eingeben.
Unter Windows gibt‘s ähnlich ressourcenfressende Hintergrundapplikationen, die man besser abschaltet. Im Sicherheitscenter deaktiviert man am beste sowohl die Firewall als auch die automatischen Updates (Achtung, machen Sie das nur, wenn der Computer nur für Audio-Wiedergabe da ist). Um das noch weiter zu optimeren, würde ich auf ein kleines Programm zurückgreifen, das sich darauf konzentriert, die Systemprioritäten und -ressourcen für Audio zu reservieren. Es nennt sich Fidelizer, kostet nichts und bietet eine einfache dreistufige Systemoptimierung an, wobei ich „audiophile“, also Stufe 2 empfehlen würde, da die allerletzte Stufe „Extremist“ noch nicht einmal von den Programmierern als hundertprozentig risikofrei angegeben wurde. Trotzdem, Stufe 2 ist schon ziemlich klangverbessernd.
All das sind Maßnahmen, um den Computer so zu optimieren, dass er während der Audio-Wiedergabe nicht abgelenkt wird und weniger Probleme mit dem Timing hat. Das passende Abspielprogramm brauchen Sie natürlich trotzdem, hierzu liste ich die besten einfach auf.

Alles digital?


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Autor Christian Rechenbach
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Datum 19.09.2013, 11:21 Uhr