Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
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Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
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Neuer Röhren-DA-Wandler von Line Magnetic - Transistor- und Röhren-Ausgangsstufen
Mit dem LM-32DAC stellt der chinesische Hersteller Line Magnetic seinen Röhrenverstärkern den passenden Digital-Analog-Wandler zur Seite.
Für ein warmes und detailreiches Klangbild wurde der ESS9028Pro Sabre DAC mit feinster Analogtechnik kombiniert, wobei der Benutzer flexibel zwischen Transistor- und Röhren-Ausgangsstufen wählen kann, heißt es. Eingangsseitig wird mit USB, AES/EBU und S/PDIF in optischer, koaxialer und BNC-Ausführung maximale Flexibilität geboten, und mit bis zu 384 kHz / 32 Bit und DSD 256 ist der LM-32DAC für alle modernen hochauflösenden Digitalformate gerüstet. Mit dem ESS9028Pro Sabre Chip verfügt der LM-32DAC über einen der modernsten heute verfügbaren Wandlerchips.
Zwischen dem 08. Dezember 2025 und dem 07. Januar 2026 bietet der Hersteller aus Schwäbisch Gmünd eine 0%-Finanzierung für Einkäufe zwischen 200 und 8.000 Euro an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenZwei separate Netzteile
Röhre oder Transistor? Der LM-32DAC erleichtert diese Entscheidung, denn die Ausgangsstufe lässt sich zwischen beiden Optionen umschalten. Der Digitalteil greift auf einen RL-Transformator mit hochpräziser Transistorgleichrichtung zurück, während für die analogen Schaltungen ein Ringkernmodell mit hoher Stromlieferfähigkeit zum Einsatz kommt, verspricht der Hersteller. Als Gleichrichter fungiert hier eine 6Z4 Röhre – eine Schaltungstopologie, wie sie auch maßgeblich zum musikalischen Klang historischer Tontechnik beigetragen hat. Die Verwendung zweier separater Netzteile soll nicht nur für eine perfekte Spannungsversorgung für jede Signalverarbeitungsstufe sorgen, sondern zudem jegliche Beeinflussung der analogen Schaltungen durch Hochfrequenzinterferenzen des Digitalteils verhindern.
Das mattschwarze Gehäuse hat eine gebürstete Frontplatte. Über drei Taster lassen sich Klangquellen auswählen und Röhren- beziehungsweise Transistor-Ausgangsstufen umschalten. Ein zweizeiliges Dot-Matrix-Display informiert zu jedem Zeitpunkt über die ausgewählte Signalquelle und deren digitale Auflösung.
Der LM-32DAC von Line Magnetic ist ab sofort für 2.499 Euro erhältlich.



