Der OLED811 ist bei Philips unterhalb der Topmodelle OLED+ angesiedelt, bietet jedoch bereits hervorragende Bildqualität – und das zu einem erfreulich günstigen Preis.
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Vor gut 40 Jahren erblickte der Bausatz „Monitor 1“ der Firma Hifi Sound das Licht der Welt. Wir haben den Bausatz wieder aufleben zu lassen.
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TV-Kauf: Für Mehrheit ist Energieeffizienz so wichtig wie Bildqualität, Preis und Funktionalität
Seit dem 1. März gelten EU-weit neue Kriterien für das Effizienzlabel von TVs und PC-Monitoren sowie großen Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Waschtrockner, Geschirrspüler und Kühlgeräte.
Durch die Verschärfung der Einstufungskriterien finden sich die Geräte nun breiter verteilt über die Klassen A bis G, die bekannten Ampelfarben von Grün bis Rot bleiben aber erhalten. Eine Einstufung in die höchste Kategorie A erreichen aktuell wenige Produkte, weggefallen sind auch die bisher häufig verwendeten Pluszeichen hinter der A-Kategorisierung.
Jener Pfeiler in der Brandung der unterhaltungselektronischen Nordsee, ehemals einer der bedeutendsten Konzerne in diesem Metier überhaupt, hat jede Menge Vergangenheit, aus der man „Jubiläumsprodukte“ generieren könnte.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenViele finden Verschärfung gut
Eine Befragung der gfu zeigte bereits, dass eine Mehrheit in Deutschland die Verschärfung durchaus positiv sieht. Tatsächlich spielt die erreichte Effizienzklasse eines Produktes bei der Kaufentscheidung eine starke Rolle: Von potentiellen TV-Käufern sagen 14 Prozent, dass die Energieeffizienz das wichtigste Entscheidungskriterium sei. Weitere 56 Prozent sehen die Energieeffizienz genauso wichtig an wie die Kriterien Bildqualität, Preis, Funktionalität, Design oder Hersteller. Eine untergeordnete Rolle spielt die Energieeffizienz bei einer möglichen TV-Neuanschaffung bei 19 Prozent, elf Prozent sagen, dass die Energieeffizienz bei der Kaufentscheidung in dieser Kategorie für sie keine Rolle spielt.
Für die repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag der gfu Consumer & Home Electronics GmbH wurden im Zeitraum 3. bis 5. Februar 2021 mehr als 2.000 Personen in Deutschland befragt.





