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LESERKINO (19): Eindrucksvolles 5.1.4-Kino mit bester Bild- und Tonqualität

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05.02.2024 16:07 Uhr von Redaktion hifitest

HEIMKINO-Leser Frieder hat sich mit der Firma Cinemike prominente Hilfe geholt, um sich den Traum vom eigenen Lichtspielhaus zu erfüllen. Sein Ziel ist es, daheim die beste Bild- und Tonqualität zu erhalten. Dafür hat er alle Mehrkanalkomponenten tunen lassen.

Um das Leserkino des Monats zu küren, führt uns unsere Reise diesmal nach München. Mitten in der Millionenmetropole lebt Frieder, der uns heute sein Heimkino vorstellt, welches er auch beruflich für Filmabnahmen nutzt, damit seine Kunden die Werke in bestmöglicher audiovisueller Qualität erleben können. Wir sind daher besonders neugierig auf die Bild- und Tonqualität, denn ein Homecinema, dessen Audio- und Videokomponenten konsequent von der Firma Cinemike getunt sind, bekommen auch wir nicht alle Tage zu sehen. Am späten Vormittag erreichen wir pünktlich unser Ziel, ein geschmackvoll erscheinendes Einfamilienhaus mit überaus gepflegtem Garten. Wir werden sehr herzlich empfangen, wie alte Freunde, die sich lange nicht mehr gesehen haben. Frisch gebrühter Latte Macchiato und warme Brezeln warten in der großzügig bemessenen Wohnküche bereits auf uns. Während wir uns mit den Leckereien stärken, berichtet unser Gastgeber, wie er vor Jahrzehnten seine ersten Berührungspunkte mit dem Thema Heimkino hatte: „In den frühen 90ern hatte ich mir einen Röhrenfernseher mit zusätzlichen Surround-Lautsprechern gekauft. Diese konnte man an der Rückwand aufstellen und hörte plötzlich Effekte hinter sich im Raum.“ Damit war der Wunsch nach besserem Ton und einem größeren Bild geboren. „Die zu dieser Zeit erhältlichen Röhrenprojektoren waren für mich damals noch unerschwinglich“, fährt Frieder fort. „Aber es gab auch erste LCD-Beamer. In einem Mediamarkt hatte ich in einem integrierten Kino eine Großbildprojektion erlebt. Der Film kam von Laserdisc.“ Damit begann die jahrzehntelange Heimkino-Odyssee mit mehreren Projektoren und diversen Lautsprechern. Da unser Gastgeber aber keine Lust mehr auf Kompromisse hatte, wollte er es diesmal ordentlich machen.

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Als er das alte Reihenhaus verließ und in München das jetzige Einfamilienhaus baute, plante er alles um den Keller herum. Denn von Anfang an war ihm klar: Hier kommt ein Heimkino hinein mit Klimaanlage, die man nicht hört, auf kompromisslose Qualität perfektionierte Lautsprecher plus 4K-Projektor. „Wollt ihr euch das Ergebnis mal anschauen?“ fragt Frieder. Natürlich wollen wir das, schließlich ist das ja der Grund unseres Besuches.

Ausgelagerter Projektor

Auf dem Weg zum Kino kommen wir an zahlreichen Filmen auf UHD-Blu- ray vorbei, die übersichtlich sortiert in schicken Regalen verstaut sind. Gerahmte Filmplakate säumen die Wände. Sofort steigt in uns pure Vorfreude auf das Kino auf. Rechts neben der Eingangstür befindet sich der vom Kino abgetrennte Vorführraum mit einer Länge von gut 1,50 Meter. Hier ist ein Sony VPL-GTZ380 installiert, der von Cinemike getunt wurde. „Dieser Projektor wirft sein Bild durch ein über 99 Prozent entspiegeltes Projektionsfenster von Schott ins Heimkino“, sagt Frieder. „Dank des separaten Raumes bleiben das relativ laute Betriebsgeräusch und die stattliche Abwärme draußen.“ „Warum hast Du Dir den Sony gekauft“, fragen wir. Immerhin ist die Auswahl an Projektoren riesig. „Ich hatte zuvor einen JVC DLA-Z1“, antwortet Frieder, „der hat halt nur 3000 Lumen Lichtleistung. Für SDR ist das ausreichend auf meiner Vier-Meter-Leinwand, aber für HDR war ich schon drunter. Wenn man mal gesehen hat, wie Spitzlichter mit 10.000 Lumen aussehen, dann wächst da schon der Appetit nach mehr.“ Genau diese hohe Lichtausbeute erreicht der Sony VPL-GTZ380 als einziger nativer 4K-Heimkinoprojektor unter 100.000 Euro.

Heimkino mit integrierter Audiotechnik

Es ist soweit: Wir betreten die heiligen Hallen. Satte 35 m² ist der Saal groß. Mit 7 x 5 x 2,40 Meter (Länge x Breite x Höhe) ist Platz genug vorhanden, um die vier Meter breite Panoramaleinwand von Screen Research unterzubringen. Zwei bequeme Ledersessel laden zum stundenlangen Verweilen ein. Darunter sind D-BOX Motion installiert, um das immersive Filmerlebnis noch weiter zu steigern. Ergänzend zum Tiefbass werden die Attacken damit nochmals verstärkt auf den Zuschauer übertragen, in dem die Sitze entsprechend zum „Schwingen“ angeregt werden. Hinter den Ledersitzen befindet sich ein Podest, auf dem ein blaues Sofa thront. Auch von hier haben Zuschauer einen freien Blick auf die riesige Panoramaleinwand. Auf der linken Seite befindet sich das Doppelrack mit AV-Komponenten. Einzelne Zuspieler stehen überdies auf externen Füßen. Frieder sagt: „Ich habe viel mit Füßen experimentiert.“ Klassisch sind Spikes und sogar Tennisbälle. „Letztere finde ich nicht befriedigend. Daher seht ihr hier unterschiedliche Füße. Meine Lautsprecher klingen zum Beispiel auf Spikes am besten.“ Bei anderen Komponenten, wie der Stromversorgung, hat unser Gastgeber gar nicht daran gedacht, dass es klangliche Unterschiede geben würde. „Dann habe ich gemerkt, das tut es schon.“ Die besten Ergebnisse erzielt Frieder, wenn die Füße dort unter dem Gehäuse platziert sind, wo sich der Trafo drüber befindet. „Einfach um die Mikroschwingungen zu eliminieren“, erklärt der Cineast und lächelt ob des zufriedenstellenden Ergebnisses. „Warum hast du die Endstufen vor die Leinwand gesetzt und nicht dahinter platziert? Hat das optische Gründe?“ fragen wir. Immerhin nehmen Lautsprecher, Endstufen und Gehäuse für die externen Frequenzweichen fast die gesamte Raumbreite ein. „Die Leinwand befindet sich jetzt direkt an der Wand. Wenn ich die Endstufen dahinter platziert hätte, wäre die Leinwand noch mal gut einen Meter weiter nach vorne gerückt und ich hätte Raumgröße verloren“, erklärt Frieder. „Der Grund war jetzt nicht, die Endstufen zu sehen.“ Vielmehr ging es um die kurzen Wege zu den Lautsprechern. „Die Lautsprecherkabel wollte ich möglichst kurz halten“, fährt unser Gastgeber fort. „Insofern hätte ich alles hinter die Leinwand stellen müssen, aber das wollte ich nicht.“ Hintergrund: Der Klang der Lautsprecher hinter der Leinwand gefällt Frieder nicht. „Klar kann man den leichten Höhenverlust, den alle akustisch transparenten Leinwandtücher erzeugen, mit einem Equalizer ausgleichen, so dass der Messschrieb gleich aussieht. Aber die Klangbühne empfinde ich mit den Lautsprechern hinter der Leinwand deutlich kleiner.“

Modifizierte Lautsprecher

Frieder setzt in seinem Lichtspielhaus auf die Titan-9-Serie von Aurum. Allerdings hat er alle Speaker von Cinemike modifizieren lassen. „Das komplette Innenleben bis auf die Chassis sind herausgenommen worden“, sagt Frieder. Wir fragen: „Warum?“ „Ich fand die Lautsprecher vorher etwas zu schrill“, erwidert Frieder. „Nur minimal, aber sie hatten immer einen leichten Hauch ins Aggressive.“ So hätte er sie nicht haben wollen. Nach dem Tuning gefällt ihm der Klang erheblich besser. Dafür wurde die Frequenzweiche nicht nur herausgenommen, sondern gegen eine neu entwickelte Weiche von Cinemike ersetzt. Diese befindet sich neben dem Lautsprecher in einem separaten Gehäuse. Der Vorteil der externen Weiche ist, dass der erzeugte Schall in den Lautsprechern die Elektronik nicht mehr beeinflussen kann. „Ebenfalls wurde die per Kippschalter wählbare drei- Dezibel-Anhebung noch aus dem Signalweg genommen, so dass die Lautsprecher viel puristischer klingen.“

Cinemike-Tuning

Alle Komponenten, die sich in der Mehrkanalkette befinden, haben den Lötkolben von Michael Krehl alias Cinemike gesehen. Dazu gehören beispielsweise: Oppo 205, Zappiti Signature, AppleTV 4K, der Videoscaler Lumagen Radiance Pro, die Vorstufe Marantz 8805A und sämtliche Endstufen von Advance Acoustic, Marantz, Crown sowie die Subwoofer und Lautsprecher für Front, Center, Surround und Top. Sogar die Niedervolt-Stromversorgung trägt das Cinemike-Logo. „Ich habe keine Trinnov, sondern eine Marantz-Vorstufe, die nach dem Tuning ohne Klangverbieger arbeitet“, sagt Frieder. „Davon profitieren auch die Subwoofer.“ Diese sind so im Raum platziert, dass sie physikalisch bedingte Raummoden eliminieren.

Akustische Elemente

Das Unternehmen aus der Eifel war von Baubeginn an involviert und hat auch die Akustik und Raumplanung mit übernommen. „Neben der exakten Aufstellung der Lautsprecher und Subwoofer wurde eine Mischung aus Absorbern und Diffusoren eingefügt“, sagt Frieder. Diese befinden sich zum Teil hinter den schalldurchlässigen Wandpanelen. Rechts und links neben der Leinwand sind Bassfallen platziert. Im hinteren Bereich hat unser Gastgeber etwas Außergewöhnliches installiert: In den Ecken stehen keine Bassfallen, sondern zwei Transformer der Firma ARAKAS. Normalerweise werden Schallwellen von der Rückwand in den Raum reflektiert. In diesem Fall laufen die Wellen zunächst durch die Trichter in die Transformer. „Diese Transformer schlucken nicht einfach nur den Bass, sondern leiten diesen durch eine Schnecke im Gehäuse, bevor sie oben und unten wieder ausgegeben werden. Dadurch wird der Raum physikalisch weiter.“ Würde man die Schnecke ausrollen, würde sich der Raum um zwei Meter verbreitern, um diese voll aufzunehmen. Clever!

Film ab

Grau ist alle Theorie. Daher kommen wir jetzt zur Praxis, um uns einen persönlichen Eindruck all dieser akustischen Maßnahmen zu verschaffen. Wir wissen natürlich nicht, wie der Klang ohne Tuning ist, da wir einen direkten Vorher/Nachher-Vergleich nicht haben. Was wir aber festhalten können: Die Bild- und Tonqualität in diesem Lichtspielhaus gehört mit den getunten Komponenten zum Besten, was wir in all den Jahren zu hören und zu sehen bekommen haben. Bereits die Musik in Stereo klingt umwerfend. Es wird eine sehr breite Bühne aufgebaut, auf der eine exzellente Staffelung von Instrumenten auszumachen ist. Die Stimmen der Interpreten kommen punktgenau aus der Mitte und stehen präzise ortbar vor dem Schlagzeug. Frauenstimmen sind frei von unschönen Zischlauten, Männerstimmen tönen wunderbar sonor. Gleich so, als wenn wir die Interpreten live vor uns auf der Bühne erleben. Zu Hochform läuft das Set im Mehrkanalmodus auf. Filme in Dolby Atmos erleben wir wie unter einer Kuppel. Effekte sind punktgenau im Raum abgebildet. Der Bass dröhnt nicht, sondern wird homogen reproduziert. Ganz unspektakulär, nicht reißerisch oder übertrieben druckvoll, sondern schlicht und ergreifend richtig. Getoppt wird die herausragende Soundperformance sogar noch von der Bildqualität. Hier tun sich im Sekundentakt wahre HDR-Wow-Momente auf. Der Sony VPL-GTZ380 beleuchtet die vier Meter breite Panoramaleinwand in einer Farbenpracht, die wir in einem Heimkino so noch nicht erlebt haben. Es sind keine Störungen oder Artefakte auszumachen, die ihre Ursache im Zuspieler oder der Signalübertragung haben. Das messerscharfe Bild ist vollkommen rauschfrei. Dabei wird das im Content enthaltene Filmkorn klar definiert. Die 24-Hz-Darstellung läuft ruckelfreier als wir es auf allen preisgünstigeren Projektoren erlebt haben. Das dynamische Tone Mapping, das der Lumagen Radiance Pro erzeugt, ist herausragend. In „Sully“ sind alle Inhalte bis 10.000 Nits zu sehen, die im Quellmaterial vorhanden sind. Es überstrahlt nichts ins Weiß oder läuft im Schwarz zu. Was für ein einzigartiges Filmerlebnis! Leider geht dieser wunderbare und informative Tag viel zu schnell zu Ende. Gerne würden wir noch länger bleiben, um uns mit unserem überaus herzlichen Gastgeber auszutauschen – und dieses großartige Kino genießen, aber nun wird es Zeit Abschied zu nehmen.

Fazit

HEIMKINO-Leser Frieder hat sich mit professioneller Unterstützung den Traum vom eigenen Lichtspielhaus auf Referenzniveau erfüllt. Mit den getunten Komponenten, der präzisen Aufstellung und den raumakustischen Maßnahmen gehört dieses Lichtspielhaus zum Besten, was wir in all den Jahren zu hören und zu sehen bekommen haben.

Ausstattung:

  • Größe: 7,00 x 5,00 x 2,40 Meter (L x B x H)
  • Projektor: Sony VPL-GTZ 380 CM
  • Leinwand: Screen Research mit Stewart Studiotek 100 in 2,39:1, curved und 4,00 Meter Bildbreite
  • AV-Vorstufe: Marantz 8805A CM
  • Endstufen: 3 x Advance Acoustic X-A1200 CM, 1 x Marantz MM8077 CM, 2 x Crown XTi 4002 CM
  • Player: Oppo 205 CM, Zappiti Signature CM, AppleTV 4k CM
  • Lautsprecher: 2 x Aurum Titan 9 CM (mit separater Weiche), 1 x Aurum Base Titan 9 CM (mit separater Weiche), 4 x Aurum Vulkan 9 CM, 4 x Aurum Phase 9 CM
  • Subwoofer: Cinemike T-1800, Cinemike Custom Infra-Bass-System (2 x 21“)
  • Kabel: AudioQuest Dragon / William Tell / Robin Hood CM Fibre HDMI
  • Sonstiges: Switch Level One GEL-1051 CM, SotM sNH-10G mit Masterclock-Eingang, Scaler Lumagen Radiance Pro 4446 CM, Niedervolt-Stromversorgung 2 x Keces P8 CM, Akustik-Module Iocavi und RTFS, D-BOX Motion, Arakas Akustik-Spiegel, Arakas Ba
  • Sessel: 2 x elektrische Ledersitze

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Autor Redaktion hifitest
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Datum 05.02.2024, 16:07 Uhr