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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: AV-Receiver

Einzeltest: Yamaha RX-A3080 - Seite 2 / 4


Intelligentes Kraftwerk


AusstattungYamahas Cinema DSP HD3 verarbeitet unter Zuhilfenahme dreier Sets leistungsfähiger Prozessoren Dolby Atmos und DTS:X zu multidimensionalem Film- und Musikton. Sieben HDMI-Ein- und drei HDMI-Ausgänge mit HDCP-2.2-Kompatibilität unterstützen HDR-Video (Dolby Vision, Hybrid Log Gamma), 4K-Upscaling und 4K/60p-Passthrough. HDMI eARC wird per Firmware-Update nachgereicht. Der 9-Kanal-AV-Receiver lässt sich auf 11.2-Kanäle erweitern, wodurch dann 7.2.4-Lautsprecher- Konfigurationen möglich sind. Dazu bedarf es einer zusätzlichen Endstufe. Cinema DSP HD3 kann Sound auf 11 Kanälen wiedergeben, auch wenn physikalisch nur ein 7-Kanal-System vorhanden ist. Unter Zuhilfenahme der Front-Presence-Lautsprecher werden virtuelle Surround- Back-Speaker und virtuelle Rear-Presence-Speaker erzeugt, die dann 11-Kanal-Ton wiedergeben können. Allerdings funktioniert dieses Feature nicht mit Dolby-Atmos- oder DTS:X-Signalen. Das Yamaha- Einmessverfahren „YPAO“ rechnet mit 64 Bit und besitzt nun einen noch stärkeren Prozessor, der die Mehrpunktkalibrierung mit Winkeleinmessung noch akkurater berechnet. Nach wie vor stehen unzählige DSP-Programme zur Verfügung, mit denen sich der Klang des Yamahas nach Belieben gestalten lässt.

Multimedia

HiRes-Streaming erlaubt der Yamaha RX-A3080 nun bis 384 kHz/ 32 bit und 11,2 MHz DSD. XLR-Ein- und Ausgänge gestatten die höchstmögliche Klangqualität, wenn daran Blu-ray-Player oder CDSpieler angeschlossen sind. Mit DAB/DAB+ stehen zahlreiche Radiostationen rauschfrei zur Verfügung, nach wie vor ist ein UKW-Tuner an Bord. Der Receiverbolide bietet WLAN (2,4 und 5 GHz) und Bluetooth, um Musik kabellos streamen zu können. Yamahas MusicCast- System wurde erweitert und erlaubt es nun, Wireless-Surrounds und Wireless-Subwoofer in die Heimkinoanlage einzubinden. Über Netzwerk oder den USB-Eingang lassen sich hoch aufgelöste Audioformate AIFF, ALAC, FLAC und WAV unterbrechungsfrei abspielen oder verlustbehaftete Formate wie MP3 und Co. wiedergeben. AirPlay ist an Bord, der Zugriff auf Internetradio oder Musikdienste ist möglich und neuerdings kann der AV-Receiver per Alexa über angeschlossene MusicCast-Speaker sprachgesteuert werden. Bei alldem hat Yamaha auch Liebhaber klassischer Abspielgeräte im Blick und stattet den RX-A3080 mit einem Phono-Eingang auf der Rückseite aus.


Preis: um 2500 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Yamaha RX-A3080

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Liebe Leser von hifitest.de, in der Redaktion geht es gerade ganz gewaltig musikalisch zu. Der Drucktermin für drei unserer Printausgaben von HIFI TEST, EINSNULL und dem Lautsprecherjahrbuch drängelt und die letzten Testkandidaten stehen praktisch vor unseren Hörräumen und dem Messlabor Schlange.
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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 22.01.2019, 09:54 Uhr