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Kategorie: Beamer

Einzeltest: Optoma HD142X


Preishit mit Potenzial

13900

Je günstiger ein besonders heller Beamer ist, umso eher scheint er für Präsentationen optimiert zu sein. Auf akkurate Farbdarstellung kommt es dabei ebenso wenig an wie auf ein dezentes Lüftergeräusch. Der HD142X von Optoma ist mit dem UVP von knapp 650 Euro schon recht günstig, vor allem gemessen an der Lichtausbeute von 3000 Lumen. Also kein Fall fürs Wohnzimmerkino?

Zum Glück ließen wir uns weder vom günstigen Preis noch von der nominell hohen Lichtausbeute davon abhalten, den Optoma in unserem Testraum Platz nehmen zu lassen. Auch als das Bild nach dem ersten Einschalten zwar strahlend hell, aber jenseits angenehmer Kinofarben erstrahlte, waren wir noch offen für eine Überraschung. Die stellte sich dann sogar schon mit dem hellen Bild ein; denn trotz der hellen Lampeneinstellung verhielt sich der Lüfter vergleichsweise zurückhaltend. Außerdem verfügt der HD142X über nur zwei Schnittstellen, beide HDMI, eine davon MHL-kompatibel. Also weder VGA noch DVI oder eine andere klassische PC-Schnittstelle. 

Ausstattung


Das sollte Anlass genug sein, einen tieferen Blick ins Menü zu werfen, ob da nicht die Möglichkeit besteht, aus dem werksseitig eingestellten, knallhellen Vivid-Modus eine Bildvorstellung herauszukitzeln, die einem Wohnzimmerkino zur Ehre gereicht oder doch zumindest angemessen ist. Erstmal sollte der Beamer allerdings einen angemessenen Platz vor der Leinwand bekommen. Der fehlende Lens-Shift sowie der quasi nicht vorhandene 1,1-fache Zoom des Objektivs erinnert tatsächlich an die Ausstattung des HD27, macht den Beamer jedoch genauso unflexibel seitens der Aufstellung wie seinen größeren Bruder. Eine vertikale Kissenkorrektur gibt es, diese geht allerdings wie üblich zulasten der Auflösung. Allerdings sind derartige Einschränkungen in dieser Preisklasse üblich, mehr Zoom oder gar ein Lens-Shift wären angesichts des Preises schon Luxus. Einen anderen Luxus leistet sich der Optoma dagegen, ebenso wie der HD27 verfügt die kleine Fernbedienung über beleuchtete Tasten, welche die Bedienung im Dunkeln erleichtern helfen. Die Fernbedienung ist dann allerdings auch gleich das nächste Manko; ob über die reflektierende Leinwand oder direkt über das IR-Auge im Beamergehäuse, die Reaktion des Menüs auf die Eingaben der Fernbedienung sind mitunter etwas schleppend, nur um im nächsten Moment wieder eher vorwitzig gleich zwei Stufen des Menüs zu nehmen, hier ist also Fingerspitzengefühl angesagt. 

Preis: um 640 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Optoma HD142X

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
Kontakt E-Mail
Datum 25.06.2017, 14:54 Uhr
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