„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: 7 Vierkanalendstufen der Spitzenklasse im Vergleich
Nur vom Feinsten
Wer Klang, Leistung und Vielseitigkeit will, greift zu Vierkanalendstufen. Wir haben sieben Exemplare der gehobenen Klasse getestet.
Vierkanalendstufen kann man immer gebrauchen. Ob aktiv oder passiv an den Frontlautsprechern oder in dem klassischen Setup mit zwei Kanälen für die Kleinlautsprecher und zwei Kanälen für den Sub. Das Schöne an den großen Vierkanälern, um die es hier gehen soll, ist, dass man dabei keine Kompromisse machen muss. Sie haben genug Leistung, um auch anspruchsvolle Komposysteme oder 20er-Tieftöner mit jedem einzelnen Kanal zu betreiben, ohne dass man Angst um die Leistungsreserven haben muss.







































